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VERWACKELTE GEDANKEN VERWACKELTE GEDANKEN



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war da ein Radio-Werbespot
einer Bank (no names, no pictures), die entweder mit einem Kredit oder einer Versicherung reklamierte warb.

" ... einfach und verständlich ..."

hörte sich herrlich nach

" ... einfach unverständlich ... "

an.
Sehr schön.

Kurze Zeit später hieß es dann " ... verständlich und einfach ..."
Schade, die hattens bemerkt.

Manchmal wird eben auch ein Schiefergrabstein ein schiefer Grabstein.


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Thursday, February 25, 2010 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenKonsumterror  |  Permalink |  Comments (1)


... keinen fallen lassen.
Hieß "Mühle", soweit ich mich erinnern kann.

Ein narrhalesischer Nachklang.



Erinnert an Taiko. Wenn sich Kulturen an den Rändern vermengen können, ohne an Identität zu verlieren.


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Saturday, February 20, 2010 in Musike  |  Permalink |  Comments (0)


Hol Koteletts!
Mein persönlicher Eindruck vom Rundgang der Kunstakademie Dusseldorf 2010.


Dann "klappts" auch mit dem Bild (rechtes Bild).



Als stünde man mittendrin.



Cubriks Rube.




Mein Favorit des Rundgangs.

Und ein miniaturwunderlandeskes Stilleben:




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Sunday, February 07, 2010 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


der mich an "Terrasse du café le soir" erinnert


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Sunday, January 31, 2010 in Die KunstPhotographie  |  Permalink |  Comments (3)


Ja mei ...
Ja, ich glaube bzw. hoffe auch, daß der Verstand nicht an der Schnittstelle zur Datenbank(krise) gegen eine geringe Gebühr abgehangen wird. Und finde den Vergleich mit der durch den Buchdruck einhergegangenen "Kulturrevolution" auch sehr gelungen.

EDGE WORLD QUESTION CENTER

Meiner Meinung nach ist das auch bitter nötig. Schon damals wurde es für unsere Hirnkapazität ziemlich eng, wollte man alles relevante (das ist ein anderes Thema ) Wissen für sich in der Kalotte behalten. Also war die Konservierung in Büchern nicht nur nett oder sinnvoll, sondern notwendig.


brokenbrain

Heutzutage brauchen wir uns also vor dem Schreckgespenst des ausgelagerten Gehirns nicht mehr zu fürchten, da sich alles Wissen sowieso nicht mehr in einer Person wird bündeln können.

Aber als Entschuldigung oder gar Ausrede ist mir das zu schal.

Daß das Streben nicht zum erwünschten Ziel führen kann, ist doch wohl gerade die Motivation dazu!

Von daher: Das Internet macht schon doof. Merken werden wir das, wenn unser Wirtschaftssystem mal ohne die Technobubbles wird auskommen müssen - und sei es nur, daß ein Kurier irgendwohin fahren muß und sich mit einer Karte zu orientieren hätte. Einer gedruckten. Im Westen geht die Sonne auf, im Norden ist ihr Mittagslauf ...


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Saturday, January 16, 2010 in Menschsein  |  Permalink |  Comments (0)


macht wohl, daß ich weine. Zum kulturellen Untergang, äh - der kulturellen Unter-Gang. Cool.
Ist gemein wohl.

Ich achte auf den Wein, woll?



Das Gemeinwohl ist es, das ich meine.
Mein Gemeinwohl ist wohl Wohlwollen.
Wohl wollen würde ich ja, wäre da

nicht der, der nicht

achtet selbiges.
Und selbiges ist.



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Saturday, January 09, 2010 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenGebrochene Worte  |  Permalink |  Comments (0)


Wie wirds denn werden? Will ich das wissen?

Konsumication.


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Wednesday, December 30, 2009 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenMenschseinWahrgenommenesactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


Erster Schnee in Dusseldorf
Jaja Ja! Ja ! Ja  ! Ja   ! Ja    ! Ja     !

De erster Schnee.
Wie?
Schnee.

Doppel.E.




Sex. (Sorry, der googleschen Aufmerksamkeit geschuldet, der ich allerdings nichts schulde, geschweige denn deren Frontend seit Wochen mal begutachtet hätte. Ja hätte ich mal ...)
Habe heute Lust, mal was zu erklären: Zählt doch mal die Anzahl der Blitze während der Belichtung des unteren Bildes.)


Viel interessanter jedoch ist dies:

Diese unsere völlig unbeachtete Plancksche Quantisiierung unseres analogen Lebens hin zum digitalisierten Quentchen. Ein Quantum Trost?
Mitnichten!

Vernichtet. Unser Quentchen Hoffnung auf die genetisch angestammte Analogität unseres analogen Daseins.

Bitteschön: Laßt Euch quantisieren:

Same Procedite, but in another way:



Und nun auch etwas schönes:



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Sunday, December 13, 2009 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenDüsseldorfPixelschubsing  |  Permalink |  Comments (0)


I won't teach the machine
An wen werden wohl die Algorithmen verkauft. Und zu wessen Wohl?

Und wer wird dabei verraten und verkauft?

Wer wohl?

Übrigens - es war kein Locher.

Interessanter ist es, so ab und an philosophierend im warmgeduschten Naß zu sitzen, sich die Faust an der Stirn zu reiben, sich des vermeintlich gesparten Geldes zu erfreuen, welches man nun nicht für ein Peelingprodukt ausgeben mußte - nur um die Peelingnebenprodukte  zwischen den sensiblen Fingern zu weißen Notenkörpern zu rollen.
Zu ganzen halben Noten. Nein. War aber so schön passend.
Dies jedoch paßt auch. Es waren nämlich Viertelnoten. Passend zum Viertel. Mit frisch gebadeter Augenbraue als Notenhals.





Q30.  Ich schätze, dass es ein Locher ist?
  Ja  ,  Nein , Dicht dran

29.
 
Ich schätze, daß es ein Nussknacker ist? Nein.
28.
 
Besteht es aus Holz? Eher nicht.
27.
 
Ist es ein Werkzeug? Ja.
26.
 
Kann es gemessen werden? Irrelevant.
25.
 
Ich schätze, daß es ein Mixer ist? Nein.
24.
 
Macht man etwas damit? Ja.
23.
 
Ist es rund? Nein.
22.
 
Ist es ein synthetisches Material? Ja.
21.
 
Verwendet man es in der Öffentlichkeit? Eher nicht.
20.
 
Ich schätze, daß es eine Kaffeemühle ist? Nein.
19.
 
Dreht es sich? Ja.
18.
 
Bringt es Menschen Freude? Vielleicht.
17.
 
Ist es glänzend? Irrelevant.
16.
 
Hat es einen Griff? Ja.
15.
 
Wurde es schon vor über 100 Jahren verwendet? Vermutlich.
14.
 
Leuchtet es? Nein.
13.
 
Verwendet man es während der Arbeit? Manchmal.
12.
 
Würde man es verschenken? Ja.
11.
 
Hat es eine Wirkung auf Sie? Nein.
10.
 
Kann man es öffnen? Ja.
9.
 
Kann man damit Geräusche machen? Ja.
8.
 
Hält man es, wenn man es verwendet? Ja.
7.
 
Besteht es aus Metall? Teils.
6.
 
Hat es einen Schnabel? Nein.
5.
 
Besteht es aus Plastik? Teils.
4.
 
Passt es in einen Umschlag? Nein.
3.
 
Ist es flexibel? Nein.
2.
 
Ist es kleiner als ein Brotlaib? Ja.
1.
 
Es wird als etwas Anderes eingestuft.




Sie haben gewonnen
Ist es eins von diesen...
ein elektrischer Dosenöffner
ein Hefter
eine Küchenmaschine
ein Engländer (Universalschraubenschlüssel)
eine Videokamera
ein Rasenmäher
ein elektrischer Rasierapparat
eine elektrische Zahnbürste
ein Korkenzieher
eine Computermaus
ein Messer
ein Locher
ein Metalldetektor
ein Schraubendreher
ein Bohrer
eine Knoblauchpresse

Geben sie ein, was sie dachten:
Noch ein Spiel



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Sunday, December 06, 2009 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeiten  |  Permalink |  Comments (0)




Bäume mäandern. Die anderen. Wandern.

Spitzendeckenhimmel. Himmel!


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Saturday, November 28, 2009 in Düsseldorf  |  Permalink |  Comments (0)


die eine Lampe war.
Die Lampe, die eine Leuchte war. Das ist wahr.



Woran ich heute dachte: Schraubgewinde E14 für die "kleinen" Glühbirnen, die sich diese Bezeichnung verbitten würden.

Aber mit der entsprechenden Würde bitte ich nun die E27-er Normalo-Glühlampe um eine Erklärung, warum ihr Gewinde nicht einfach einen doppelten Außendurchmesser hat, also E28?

Das liegt doch eigentlich näher an der menschlichen Gemütsverfassung, vor allem, wo wir uns schon zu einer DIN durchgerungen haben?





Thursday, November 26, 2009 in (Un)ausgegorenesDie NaturGedöns  |  Permalink |  Comments (0)


Geschmacklose Büdchen-LEDpseudoromantik.
Während sich unsere UrUrGroßVäter noch am Lagefeuer wärmten, ist uns nachgefolgter Generation schon aus feuerschutzrechtlichen Gründen das Lagerfeuern in der ÜberbevölkerungsZone untersagt.

Doch der Ersatz durch scheußliche LED-Beflackerungstiraden in Rot, Gelb und Blau ist nur ein großes Aushängeschild mit dem Inhalt: Bloß nicht hierhin. Wir sind OPEN. COFFEE, we are KIOSK.

Doch das sind alles nur Vorboten dessen, was gemacht werden wird, weil es gemacht werden kann.

Lichtverschmutzung. Ach nee, wollnwa nich hören ...

Mit zunehmender Begeisterung breche ich jeden Tag ein Stückchen meiner Telomere ab.


Sunday, November 22, 2009 in BefindlichkeitenStumpf ist Trumpf  |  Permalink |  Comments (0)


... ungewohnt.
Um sich zu gewöhnen brauchte es nicht viel.
Um zu wohnen auch nicht.

Das Vergnügen des Herumwuselns und der Verbesserung der Mikroorganisation. Ach was, Femtoorganisation. Dieses Zettelchen entsorgt. Jenes Zettelchen in den Rechner abgetippt, weggetippt, aus dem Zettel, aus dem Sinn. Solls doch der Compuster holen!
Gehirn abgegeben vor dem MenschMaschine-Interface.



Ach i wo, ach i wo,
wir nivellieren das Niveau.



Römtömtömtöm ...


Sunday, November 15, 2009 in Gedöns  |  Permalink |  Comments (0)


Am Sonnabend in der Tonhalle.
Endlich in Ruhe weinen.


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Monday, November 09, 2009 in Die KunstMenschsein  |  Permalink |  Comments (0)





Das Blätterrauschen. Das Sensorenrauschen. Das Grau. Die Turbulenz.
Naßkalte Laubturbulenzen inmitten der Wolke.
Ein Ort für die Massen.
Anziehend.
Massenanziehung.

Herbstgravitation an dem Ort, an dem die Massen die Einsamkeit fanden ...

... zumindest in Maßen.


Sunday, November 01, 2009 in BefindlichkeitenDie Natur  |  Permalink |  Comments (0)


Mit den Verkehrten verkehren?
Oft ungewollt und ungewollt oft.








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Saturday, October 31, 2009 in Blogging  |  Permalink |  Comments (0)


To hell with water?


Hier trafen Elemente aufeinander.

Luft.

Wasser.

Erde, noch der Luft und dem Wasser trotzend, gar Oberhand behaltend trotz des drängenden Dranges des blanken Eisens, die Vergänglichkeit zu beschleunigen und der Gravitation Genüge zu tun. Zu tun genug. Genügt ...


Ein Gleichgewicht ständigen Fließens. Ein Fluss. Ein Fluß. Ein dunkles helles Wasser.


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Sunday, October 25, 2009 in Die KunstDie NaturPhotographieWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


anders, als ich dachte.
Und später, wenn alles sich verklärt, kann ich es erklären.

Von Herzen es kam.
Mit Liebe gestaltet.

Und Mathematik hat mit Liebe zu tun. Der Hügel der Weitsicht und der Baum haben mich an Processing denken lassen.

Music is Math






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Tuesday, October 13, 2009 in BefindlichkeitenDie KunstDie NaturDüsseldorfWahrgenommenesactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


Zur Wahl 2009. Sie haben keine Wahl, aber nutzen Sie sie ...
Die Zeit:
Es gibt keine Zensur (...), lediglich eine Überprüfung der Rechtschreibung und Grammatik.



Zu meiner Assoziation Consumication und Konsumication: CC
Es gibt keinen Tod, lediglich eine Überprüfung der Konsumkompatibilität und der Etikette.
Erik Rhinow


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Sunday, September 20, 2009  |  Permalink |  Comments (0)


nicht nur im Supermarkt Regal. Egal.
Der Mensch hat es noch implementiert.
Implantiert.
Programmiert.
In den Genen? Jenen Genen? Oder in der erzählten Überlieferung?
Nein, es ist fundamental. Der Sommer geht zur Neige. Die Tage werden kürzer und unsere Chemie spult den Lebensrhythmus ab.

Wohlan! Jetzt ist die Zeit, die Vorräte für den Winter
zu bereiten.
Zuzubereiten.

Der Nussenschnaps ist bereitet. Vorrat für ein Jahr.


Nussenschnaps-Filterung

Bucheckern werden gesammelt;




die Maronen brauchen noch etwas.


juvenile Esskastanien

Die letzten Tomaten werden zu Ketchup verarbeitet und das letzte Estragon und Oregano sowie Salbei gleich mit.

Auch, wenn es eher klägliche Selbstversorgungsphantasien sind, es gibt ein wohliges Gefühl, eine positive Rückkopplung fürs Gemüt. So sei es.




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Scheiße, nichts mehr wie früher ...