I won't teach the machine
An wen werden
wohl die Algorithmen verkauft. Und zu wessen
Wohl?
Und
wer wird dabei verraten und verkauft?
Wer wohl?
Übrigens - es war kein Locher.
Interessanter ist es, so ab und an philosophierend im warmgeduschten Naß zu sitzen, sich die Faust an der Stirn zu reiben, sich des vermeintlich gesparten Geldes zu erfreuen, welches man nun nicht für ein Peelingprodukt ausgeben mußte - nur um die Peelingnebenprodukte zwischen den sensiblen Fingern zu weißen Notenkörpern zu rollen.
Zu ganzen halben Noten. Nein. War aber so schön passend.
Dies jedoch paßt auch. Es waren nämlich Viertelnoten. Passend zum Viertel. Mit frisch gebadeter Augenbraue als Notenhals.

Q30. Ich schätze, dass es ein Locher ist?
Ja , Nein , Dicht dran
29.
Ich schätze, daß es ein Nussknacker ist? Nein.
28.
Besteht es aus Holz? Eher nicht.
27.
Ist es ein Werkzeug? Ja.
26.
Kann es gemessen werden? Irrelevant.
25.
Ich schätze, daß es ein Mixer ist? Nein.
24.
Macht man etwas damit? Ja.
23.
Ist es rund? Nein.
22.
Ist es ein synthetisches Material? Ja.
21.
Verwendet man es in der Öffentlichkeit? Eher nicht.
20.
Ich schätze, daß es eine Kaffeemühle ist? Nein.
19.
Dreht es sich? Ja.
18.
Bringt es Menschen Freude? Vielleicht.
17.
Ist es glänzend? Irrelevant.
16.
Hat es einen Griff? Ja.
15.
Wurde es schon vor über 100 Jahren verwendet? Vermutlich.
14.
Leuchtet es? Nein.
13.
Verwendet man es während der Arbeit? Manchmal.
12.
Würde man es verschenken? Ja.
11.
Hat es eine Wirkung auf Sie? Nein.
10.
Kann man es öffnen? Ja.
9.
Kann man damit Geräusche machen? Ja.
8.
Hält man es, wenn man es verwendet? Ja.
7.
Besteht es aus Metall? Teils.
6.
Hat es einen Schnabel? Nein.
5.
Besteht es aus Plastik? Teils.
4.
Passt es in einen Umschlag? Nein.
3.
Ist es flexibel? Nein.
2.
Ist es kleiner als ein Brotlaib? Ja.
1.
Es wird als etwas Anderes eingestuft.
Sie haben gewonnen
Ist es eins von diesen...
ein elektrischer Dosenöffner
ein Hefter
eine Küchenmaschine
ein Engländer (Universalschraubenschlüssel)
eine Videokamera
ein Rasenmäher
ein elektrischer Rasierapparat
eine elektrische Zahnbürste
ein Korkenzieher
eine Computermaus
ein Messer
ein Locher
ein Metalldetektor
ein Schraubendreher
ein Bohrer
eine Knoblauchpresse
Geben sie ein, was sie dachten:
Noch ein Spiel
_____
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Consumication
die eine Lampe war.
Die Lampe, die eine Leuchte war. Das ist wahr.

Woran ich heute dachte: Schraubgewinde E14 für die "kleinen" Glühbirnen, die sich diese Bezeichnung ver
bitten würden.
Aber mit der entsprechenden
Würde bitte ich nun die E27-er Normalo-Glühlampe um eine Erklärung, warum ihr Gewinde nicht einfach einen doppelten Außendurchmesser hat, also E28?
Das liegt doch eigentlich näher an der menschlichen Gemütsverfassung, vor allem, wo wir uns schon zu einer
DIN durchgerungen haben?
... ich fahr nach Hamburg, lalala, so lange die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende, ne?
Hach, mal die Gelegenheit, das zu tun, was ich immer mal und deshalb normalerweise nie machen würde.

Aber ich fahre. Punkt.
Die Prognosen fürs Wunderland:
Bitteschön.
Was wäre denn sinnvoll für übers Pfingstwochenende?
Ich bin sehr
Hamburgmusikeraffin. Konzert-Tips?
Friday, May 15, 2009
in
Gedöns
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Es ist alles offen vor uns.
Wir müßten nur genau hinsehen, um zu verstehen.
Nur mit den Händen nach vorne, um zu begreifen.
Vermutlich wären wir jedoch der Erkenntnisfülle nicht mächtig.
Trau schau, wem das eigene Gehirn nicht fast alles wegfiltert bzw eigenmächtig und ungefragt für uns auslegt. Auslegeware. Hardware. Software.
Aber aus diesem Grunde versperren wir uns gerne freiwillig und bereitwillig den Blick nach geradeaus vor uns. Wir verstellen ihn. Indem wir etwas davor stellen. Für unsere Vorstellung.
Nein, auch wörtlich gemeint, indem wir uns den Bildschirm, inzwischen wirklich flächiger als das Brett vorm Kopp, vor unseren Blick stellen. Oder die Zeitung. Oder das Buch. Oder die Leinwand. Oder die Bühne.
Denn damit treffen wir eine Auswahl, bestenfalls eine selbst ausgewählte.
Das kleine Detail, das wir zu begreifen imstande sind.
Mit viel Glück - und Verstand - gelingt es uns, einzelne Fäden zu kreuzen,
Assoziationsstränge zu rekombinieren.

Daraus kann Erkenntnis entstehen.
Oder Kunst.
Beides kann uns mit dem Dasein versöhnen.
Da sein.
stülpe mich um, bis alles weg ist, außer ein paar Ganglien und zweier verschieden großer Augen. Verschieden.
Kein Herz und Verstand, Knochen und Haare, Ttog bewahre?
Dream awake!Entblößt bloß. Bloß vorhanden,
unvernetzt. Aber gegenwärtig.
Allgegenwärtig.
Und das ohne All. Überall. Mein Über-All.
Tief.
Tief unten.
Schaue ich hoch.
Nach oben.
Hier also meine Vorratsdaten:
- 2 Dosen Sauerkraut
- 1 Glas Rotkohl
- diverse Marmeladen, selbstgemacht
- mehr als 1l Nussenschnaps
- Nudeln
- Suff
- Mehl
- Zucker
- Goldtbarren, auch Butter genannt
- Butter, auch Goldtbarren genannt
- Dinkelflocken
- Quinoa
- Hirseflocken
- passierte Tomaten
- mehrere Dosen Erbsen, mittelfein, eine davon steht immer noch warnend auf der Autobahn und warnt vor dem Atomtod.
- Cd's von .. ja, von wem wohl? DEN badete ich in Nussenschnaps. Auf dem Kryp-Tisch.
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Blogophagen
... schon? ... ungslos.
Ein über 40 Jahre andauernder Irrtum:
Ich bin nicht der, für den ich mich gehalten habe ...
Und das kam so:
Tatsächlich ist mir doch glatt die Füllung vorne aus einem
linken Schneidezahn geplumpst, ohne daß ich es bemerkt hätte. Erst,
als das Majoranblättchen einfach nicht wegzuporkeln war, mußte ich den
Krater anerkennen.
Und so war die Wegmarke gesetzt.
Darüber sinnierend, ob der Zahnarzt nun meine linke oder rechte
Kieferhälfte betäuben muß, bin ich auf mein Lebensparadoxon gestoßen:
Man stehe vor dem Spiegel mit einem Loch im linken Zahn, aber - Halt!
- Ein Außenstehender, also z.B. der Zahnarzt, sieht dann ja das Loch im
rechten Zahn, also in Gedanken den Kopf einmal spiegeln.
Aber wenn ich den Kopf in Gedanken spiegle, dann wäre das Loch ja
rechts! Also links für den Außenstehenden! Das widerspricht aber doch
meiner löchrigen Wirklichkeit, daß es links sein muß. Oder wo?
Ich kann also das Spiegelbild nicht in das Bild überführen, daß jeder andere sieht -
außer mir. Ich bin außer mir!
Daher also das Phänomen der doch nicht
objektiv abbildenden
Objektive.
Spät kommt sie, die
Wahrnehmung, nicht alles
wahr zu
nehmen. Lug und
Trug ist mein
Schluß. Ein
Trugschluß.
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Befindlichkeiten
oder war es gar eine Gehirnschnecke?
Lieber als an alles andere glaube ich an die vogonische Dichtkunst.
Denn eines Tages sah ich ihn, den grünen Kittklumpen; er materialisierte sich direkt vor mir:
P.S.: Kurz darauf habe ich
dies gesehen. War vielleicht doch eine Gehirnschnecke.
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Vogonen