Mal wieder und mal wieder sehr schön - mit ganz unbekannten Unbekannten und ggf. Bekannten.
Wie auch immer. Hat mir gefallen und später gucke ich mir die alle mal in virtuell an. So im echten Leben ist ja doof.
viele helle Lichter
Da kommt mir so eine Idee für Hamburg, reell, aber netzweise virtuell und egal wo, Hauptsache gerendert:
Szene an einer Bar, an der die typischen verlorenen Typen herumhängen. Akteure: Standardcharaktere aus den üblichen verdächtigen 3D-Programmen. Z.B. der Maya-Typ. Entweder: Unterhält sich mit dem 3DMax Teapot. Oder alternativ: Unterhält sich mit einem anderen Standardcharakter und schenkt sich eine Tasse Tee mit dem Teapot ein. Teapot: "Wenn ich auch mal was sagen dürfte"
Dazu entwickelt sich eine Legende, von der die 3D-Charaktere gehört haben ...
Woraus sich die Suche nach dem verlorenen Speicherfragment ergibt.
Der Diskette.
Und in dem der Sage nach die Daten zur Rehabilitation aller verworfenen 3D-Charaktere enthalten sein sollen ...
Sie finden das Relikt. Ein antikes Speichermedium. So alt. Alles scheint vorhanden zu sein. Doch eines fehlt: Die Hardware und der Code zur Entschlüsselung.
Der Versuch mit einem 31/2" PC-Diskettenlaufwerk schlägt fehl. Dann der entscheidende Hinweis: In der Legende war immer die Rede davon, daß die Weissagungen friedlich seien, wes Inhaltes sie auch seien.
Dazu ein Leitspruch oder Bonmot a la "Ich war und werde immer sein: Dein Freund" (Trau schau wem)
Letztendlich wird es sich herausstellen, daß es keine PC- sondern eine Amiga-Diskette war.
Deshalb war es unmöglich, sie mit veralteter PC-Hardware zu entschlüsseln. Darauf, daß mehr als 1,44 MB darauf gespeichert waren, waren die Helden schon gekommen.
Mal Eric Schwartz fragen, ob seine ersten Helden lizenzfrei sind ...
Au Weia, das ist ja gleich, also bald. Also bis bald, gleich.
Wir sind mal ganz mutig, die asa und ich - und veranstalten ein völkerübergreifendes Bilk-, Flingern- Rath- und Duisburg- Treffen. Aberwitzig, dies Unterfangen. Aber witzig.
Wer kommen möchte, kann hier gerne Bescheid geben, aber bitte mit Betreff "Bloggertreffen im Z" oder so.
Weselerstraße 1, fiel mir eben so ein.
Schon 14 Interessenten, juut ,-)
Per S-Bahn kommt man mit der S6 und S7 (S1 glaube ich, auch) zum S-Bahnhof Zoo. (also dem in Dusseldorf, jetzt)
Vom Bahnsteig aus erstmal hoch, dann linksrum die Rethelstraße entlang
bis zum Aldi, dann die Ahnfeldstraße parallel zu den Gleisen entlang,
ca 500m. Das Z ist eine Eckkneipe.
Man kann auch mit der Straßenbahn Linie 708 oder 706 zum Brehmplatz
und von da aus die Weselerstraße hochlaufen. Das Z ist dann am Ende der
Straße.
Man würfele sich 3 Parameter zufällig zusammen und bringe den Faktor Mensch dazu - schon sprießen die Blumen der schönen Gedanken, einfach klasse. Ich bin wahrhaftig begeistert!
Nachtrag: Das Cover ist bei DELPH INE HAU EN aufgenommen worden (siehe auch den Link unten). Dankeschön ,-)
Hier die Bauanleitung, bitte nachmachen und klicken:
Plattencover: nebarnix, und was für ein Zufall, dadurch interessante Bilder entdeckt zu haben, von jemandem, der sich auch für Mikroskopie interessiert. Vergleiche meine Amateuraufnahmen mit dem Auflicht-Mikroskop
Bandname: CMN-GOMS, wenn das mal nichts mit Compusteraffinität zu tun hat ...
Albumname: "The true secret of giving advice is, after you have honestly given it, to be perfectly indifferent whether it is taken or not, and never persist in trying to set people right." Hannah Whitall Smith, 1902
Aber erstens ist nicht jede Nachricht interessant, nur weil sie neu ist und außerdem verleitet es viel zu sehr zum nur mal eben schauen, ob es da was neues gab.
Ich finde Bloganbieter/Software, die es einem fast unmöglich machen, alte Einträge zu lesen (man nannte es mal Browsen), ziemlich dämlich. Das verhindert den Zugang zu interessanten Gedanken derjenigen, für die man sich gerade zu interessieren begann.
Also: Nicht nur nach frischen Beiträgen lechzen, sondern erst mal sehen und dann mal schauen.
Das Navigationsmenü auf der linken Seite soll kein Anachronismus sein ...
wurde heute in Antenne Dusseldorf zur Website der Woche oder sowas ernannt.
Auffe Maloche läuft ja im Hintergrund immer Antenne Dusseldorf - und manchmal wehen einige Fetzen Interessierendes vorüber. So auch heute, als ich da das Wort Mehrzweckbeutel höre, etwas von Düsseldorfern, die unsere Stadt mit Liebe zum Detail beleuchteten, von Schallplattencoversammlern und noch so welchen ...
Das habe ich heute erstmal nicht gelesen und für eine interessante Spam-Variante gehalten. Doch - raschel- aus dem Rundordner gerettet - raschel- ist die Mail wohl authentisch:
und noch so schöne verwackelte Gedanken wie das Raucherbecken im Tauchturm waren nur zwei hübsche Erinnerungen ...
... an das letzte Düsseldorfer Bloggertreffen.
Ich bin spät dran und das hier ist jetzt erstmal nur so hingeschrieben.
Klar wars schön - Pro-hooust ,-)
Die Bilder dauern noch und frühestens Montagabend kann ich das alles hier in ein Photoalbum packen, da meine Dose zu Hause per USB die SD-Karte zerschießt und mir nach mehrmaligem T-Shirts an die Wand werfen und lauthalsigen Singens schmutziger Lieder und sogar ohne vorherigen Sicherheitskopierens von dem Gedöns ich hier das Flickschusterpack aufgespielt hatte, das angeblich die USB-Probleme meiner Aldidose beseitigen sollte, es aber nicht tat - äh, ja. Stattdessen nervt bei jedem Booten so ein "Ohhh - ihre Dose könnte eventuell im Jahre 2050 in Erwägung ziehen, gefährdet zu sein, daher haben wir Ihnen diesen Requester ratifiziert ...
Also die Bilder kommen, das Passwort rattert schon durch meine frisch geölte Enigma und irgendwie am Montag oder Dienstag werden alle kompromittierenden Beweislasten online gestellt.
Habe ich schlußendlich doch noch ein Stöckchen vom Whistleblog gefangen. Nun denn, leicht modifiziert:
Ein Schwank aus meiner ComputerJugend: wie ich per Kleinanzeige Amiga-Hardware verkaufen wollte und promt einen ausgedruckten und nicht unterzeichneten Brief von einer 15-jährigen bekam, der so auffällig unpassend eingebaute Rechtschreibfehler hatte. Herr Tanja erhielt darauf einen originalen 31/2"-Bierdeckel.
Das Amiga Turboboard habe ich immer noch (hey, 68020 mit 14 MHz, wie wärs?)
Was war Deine erste "echte" PC-Hardware? Diese Frage verstehe ich nicht. "Echt" und "PC" schließt sich aus. Die erste PC-Hardware war ein 286er von meiner Freundin. Zu dieser Zeit hatte ich allerdings schon echte Hardware, meine "Freundin".
Deine erste Anwendung, welche Du benutzt hast? Keine Ahnung, ich war noch nie auf Kur.
Dein erstes Spiel? Mein erstes funktionierendes war wahrscheinlich "Geisterjäger", das ich damals fleißig aus dem Computermagazin abgetippt hatte. Muß eine 64'er gewesen sein. Der ganze Keller ist voll von Computerzeitschriften. Irgendwo muß auch noch die CHIP mit dem Amiga 2000 als Folienhologramm sein.
Dann ein ganz selbst programmiertes MasterMind auf dem Casio FX-602P
Und selbstverständlich Pong Teletennis und ein Autorennspiel auf meinem Teleton-Heimspielgerät (Mein Daumen, mein Daumen - er bricht!)
Hattest Du von Anfang an Spaß an der Materie? Spaß würde ich das nicht nennen. Vielleicht sowas ähnliches wie das Spüren eines Urgurgelns. Addiction. Lüfter im Bauch. Tastaturen mußten laut klappern, beim C64 wurde erstmal der Hintergrund schwarz und die Schrift grün gepoked, damits professionell aussieht (kicher) - und ich habe mir extra einen Lüfter UNTER das 51/4" Floppylaufwerk gebaut. Ein wahrer Computer ohne Lüftergeräusch, das ging ja nun wirklich nicht ... Tempora mutantur, nos et mutamur in illis. Die Zeiten ändern sich ...
À propos Mathematiklehrer: In der Sexta hatte ich einen Mathematiklehrer, der damals kurz vor der Pension stand und uns von etwas völlig neuem revolutionärem erzählte: Taschenrechner. Und wie sie rechnen würden. Da stand dieser aus meiner Sicht uralte Mann und konnte sich so sehr für das Binärsystem begeistern, daß er es uns beibringen wollte. Hat damals nicht geklappt, aber der Funke der Begeisterung war übergeschlagen und ich hatte in meiner weiteren Schul- und Studienlaufbahn das Glück, weiteren begeisterten Lehrern begegnen zu dürfen.
Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter? Mit dem 28.8-er Modem und Amiga irgendwann vor 8-10 Jahren? Und seit ca. 2 Jahren mit ISH, fragt mich lieber nisch ...
Aber ich frage mal noch ein paar andere, bei denen mich das auch mal interesssieren würde.
Was bewegt einen eigentlich, sich so zu exhibitionieren?
So an und für Sich?
2 Jahre. Vor der Kathodenstrahlröhre. Vollgeplärrt mit Headset. Das Röhrchen meistens oben. Angestrahlt durch Comptonstreuung.* Zerstreut. Verstreut. Muß raus alles, heute, Leute. Oder so. Jedenfalls nicht so oder so.
218 Blogentrys, klingt nach gar nicht so viel ...
Also mindestens 436 Flaschen Suff, so um die 20 approximale Flaschen Supermarktwein und 1 Flasche richtiger Wein. Ca. 50 Tafeln Schokolade, 1 durchgebrannte 25W-Glühbirne, 1 Energiesparlampe, 1 durchgebrannte Halogenlampe und ein Mikrokosmos auf der Tastatur, der geflissentlich panspermatisch ganze Galaxien befruchten könnte.
Ca. 500h ohne Gespräch und dennoch kommuniziert. Die Direktionalität darf gewählt werden. Uni oder Bi. Oder Mono beim löschen der Trackbackspams, die zum Glück noch ziemlich dilettantisch geskriptet sind.
Noch was? Ja, das:
Prost. S'gilt!
Auf Euch!
* Ich glaube, das ist Quatsch; so hohe Energien habe die Elektronen wohl dann doch nicht in der Vakuumröhre. Mal Herrn Wehnelt fragen ...
Ohh, hätte ich fast vergessen, im Impressum ist der zeitlich angepaßte Verfall gar nicht mehr zu erkennen, alles weggephotoshopt
Wenn Robinson so ne Jeck gewesen wäre, hätte die Geschichte einen anderen Verlauf genommen: "Reich mir mal den Ascher, Mittwoch." "Jetzt nicht, lieber Freitag!"
Hurra, endlich geschafft, die Scheiß-Dose mal nicht anzuknipsen und abends sich der Glotze zu widmen, was nicht uninteressant war: Aussterbende Bananenmonokulturen im ZDF (ganz was neues, ungefähr so neu wie der Klimawandel, der von Hoimar von Ditfurth in den 70ern bereits vorhergesagt wurde).
Ich mach das jetzt auch. Ich werde jetzt auch mal eben reich.
Wolle kaufe Platz 2 für hbf-düsseldorf? Oder Platz 4 für HBF Düsseldorf, direktemang nach Wikipedia? So bei google, jetzt.
Für 100.000 EUR könnte ich sogar meinen Prinzipien untreu werden und was ganz anderes beim Treffercontent reinschreiben, der bei der dunklen Seite der Macht, in die ich mich nun auch assimiliert habe, indexiert wird.
Und in Zukunft werde ich mich mal zu populistischeren Themen äußern, wie z.B. Dieter Bohlen oder Horst Seehofer, was halt gerade so in aller Munde durchgekaut wird.
Gibts sowas eigentlich schon als Geschäftsmodell? Ich verkaufe mein Ranking an zahlende Werbekunden und tausche den Content gegen den Content des meistzahlenden aus. Ich würde allerdings darauf bestehen, das als Werbecontent (selbstverständlich dezent, wie es z.B. in Printmedien im Zeitschriftenlayout unmerklich als Advertorial bezeichnet wird) zu kennzeichnen.
Ich hätte ja zu gerne das Bild direkt eingebunden, aber leider habe ich nicht genug Geld übrig, um Abmahngebühren bloß für irgendeinen Standardbrief irgendeiner Kanzlei zu zahlen.
In zensiert abgekapselten Kulturzonen leuchten derweil LED-Kaskaden, die sich scherzhaft erlauben, aus dem "e" des Internets ein "@" zu machen, so daß ich unweigerlich Internat lesen muß.
Hauptsache. Mein erster hindilettierter Screencast ...
Nachtrag 10.11.06: Nicht, daß ich den ganzen Quältextmist eben hätte rekonstruieren müssen, nein, meine Anspielung auf Amiga und Mac und Dose ist auch dahin. Es ging um das Problem des asynchronen Tons. Sinngemäß: Beim Export von Quicktime läßt sich ein Streamingparameter einstellen, der wohl Syncframes in das flv reinschnöselt. Oder so. Keine Lust mehr, jetzt.
Mein liebster gelöschter Kommentar. Friedhof der gelöschten Kommentare #1
Mein gelöschter Lieblingskommentar
Gezeigt wurde die Beziehung zwischen Aufmerksamkeit, Macht und Einkommen. Alles steht miteinander in Beziehung und jeder Begriff war eingerahmt in einem großen Kringel. In einer Grafik, in der verschieden große Kreise die jeweilige Gewichtung darstellten und die in einem Malprogramm wie mit einem Kalligraphiepinsel gezeichnet waren.
Einer dieser Kringel war so gezeichnet, daß die Stelle, an der der virtuelle Pinsel die virtuelle Papierfläche virtuell verließ, wie eine Hitlerfrisurtolle aussah. Daher der Begriff Hitleresk. Der Kringel war in diesem Bild der größte Kringel und umkringelte die Aufmerksamkeit. Daher Große Aufmerksamkeit (die laut Schulunterricht auch Hitler zuteil geworden sein sollte)
Kalligraphesk. Hitleresk. Große Aufmerksamkeit. Glückwunsch zur gelungenen doppeldeutigen Umsetzung!
Aufmerksamkeit macht Vermögen. Macht ein Kommen. Einkommen.