LowPolis



Die Strecke bringt die Schnecke zur Strecke


Das Brot wollte so gern ein Toast sein. Das sollte dem Toaster ein Trost sein.


GEDÖNS GEDÖNS

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... ungewohnt.
Um sich zu gewöhnen brauchte es nicht viel.
Um zu wohnen auch nicht.

Das Vergnügen des Herumwuselns und der Verbesserung der Mikroorganisation. Ach was, Femtoorganisation. Dieses Zettelchen entsorgt. Jenes Zettelchen in den Rechner abgetippt, weggetippt, aus dem Zettel, aus dem Sinn. Solls doch der Compuster holen!
Gehirn abgegeben vor dem MenschMaschine-Interface.



Ach i wo, ach i wo,
wir nivellieren das Niveau.



Römtömtömtöm ...


Sunday, November 15, 2009 in Gedöns  |  Permalink |  Comments (0)


macht uns krank
Aber erst was anderes. Was richtig gemeines. Und der Anfang und Grund dafür, daß es unsere Kinder nicht schaffen werden, unseren hohen Erwartungen an Sie bzw. die Zukunft, um die wir uns selbst augenscheinlich ja nicht mehr zu kümmern brauchen, gerecht zu werden.

Auftritt im Tanzhaus NRW und die ganzen kleinen HipHopper, die beim Ballettauftritt gebuht haben.

Als ob es sowieso nicht schon schwer genug wäre, in was anderes als einen HipHopkurs zu kommen.

Um einen intelligenten HipHopper zu zitieren:
Wo Du von Gangster-Shit umstellt bist - und alles glänzt, wenn man's in Geld mißt.
Frei nach Dendemann.


A Propos Zukunft. Gut. Das Geld für die Expedition Zukunft ist wenigstens sinnvoll rausgeworfen. Trotz der Neusser Anzeigetafel, die mir für mindestens 30 Minuten Gelegenheit zur ausgefeilten Belichtung gab ...




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Sunday, June 28, 2009 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenGedöns  |  Permalink |  Comments (0)


Nu isser weg, der Beck.
Eine linke Tour nennt man das.
Man kann es eben nicht allen rechts machen, ne?

Trotz allem:
Das gönne ich niemandem: wohlwissend wohl wissen, daß alle wissen, wie man lügt. Lügen muß. Um den Kopf nicht zu verlieren, wenn das Gesicht schon verloren war.

Trotz allen.


Tuesday, September 09, 2008 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenGedöns  |  Permalink |  Comments (0)


A dream within a dream ...


Saturday, July 26, 2008 in Die NaturGedöns  |  Permalink |  Comments (0)


Das ist Dusseldorf,
kehrt man zurück von anderswo.

Prollrap als dumpfe Vibration vom gegenüberliegenden Häuserblock direkt bei Ankunft. Text ging um Polizei und Knast und was Leute so interessiert, die das hören.
Jetzt dann im hiesigen Haus das dumpfe Rumgebumse. Tja, Dusseldorf, Du hast mich wieder. Stumpf ist Trumpf.
Where is the poetry?

Ich verkaufe übrigens Stille. Eine Woche Unerreichbarkeit.
Macht nen Tausender.

Aber es geht: Einfach sich nicht mit den Unterarmen, sondern den Ellenbogen aufstützen. Das erreicht viel weniger Bewegungssensoren in der Haut. Anschließend sich selbst mit Kopfhörer sowie Internetbildchen abschießen.

Bitte sehr:



didn't you promise us?


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Friday, July 25, 2008 in BefindlichkeitenDüsseldorfGedönsMusike  |  Permalink |  Comments (0)


Gerade in den Mitternachtsspitzen gesehen.
Da darf ich mal etwas sagen. Und diesmal mit einem Wort, das ansonsten so sinnentleert ist wie geil oder cool oder Ehrenwort oder Rente:

Respekt.




Und danach (dank Socialgedöns): Hagen Rether - Mensch






lebt.
Noch.

Doch sein schwerer, alt gewordener Arm, der am Balkongeländer ruhte, wurde unlängst abgetrennt.

Der Stumpf ragt noch hervor; ein jüngerer Ast streckt sich noch zur Sonne.

Und auch ein zweiter, der noch ein kleiner Trieb war, als ich in der Hängematte darüber nachdachte, wann ich selbige wohl an ihm befestigen könnte, ohne herunterzufallen.

Obwohl er bereits, längs aufgerissen, bewurzelt von einem anderen Baum, vom Efeu umschlungen und moosbewachsen war:



Im Querschnitt werde ich die Ringe zählen, wenn ich sein Holz verbrenne.

Seit 33 Jahren ist dieser Baum schon alt. Sägenmeditation.





Monday, November 26, 2007 in BefindlichkeitenDie Natur  |  Permalink |  Comments (0)


Ich kenne niemanden mehr, der nicht in einer Einflugschneise wohnte ...


Das Video mag vielleicht anders gemeint gewesen sein; ich aber liebe die abgebildeten Menschen. Vielleicht ob des Menschseins.
Sie lebt.

Not a picture to compare.


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Thursday, November 01, 2007 in BefindlichkeitenGedöns  |  Permalink |  Comments (0)


Ach, KinderBusiness?
Ich fände es zwar besser, wenn die unter 3-jährigen von ihren Eltern erzogen würden, aber das würde ich selbstverständlich nicht schreiben, sonst müßte ich mir ja die Schublade mit Frau Herman teilen. Ist Herr Meisner eigentlich noch im Amt? Oder hat der jetzt einen Job beim NDR?

Andererseits begrüße ich es, wenn "Familien" ihre Kinder abgeben können, Familien, welche die Kinder auch nur verwaltet hätten. Die Camouflageromantiker-Televisionshosenfraktion halt.

Was man nun langsam aus Erfahrung kennt: Weniger Leistung für mehr Geld. Wirtschaft eben. Politik ist Wirtschaft. Mit anderen Lügen Vorwänden Mitteln.

Sämtliche Gegenargumente leuchten mir ein. Morgen könnte ich sie jedoch nicht rezitieren. Was ärgerlich ist, weil man in eine weitere Schublade gesteckt wird: in die des allgemein auf die Politik schimpfenden Arbeiters, der aber von der wahren Kunst der Politik keine Ahnung hat. Vor etlichen Jahren bin ich auch auf diesen von der Journaille erfundenen Trick reingefallen. Stimmungsmache, keine neutrale Darstellung der Fakten.

Da ich mich auch nur allgemein aufregen kann, kann ich mich nun mit dieser Ansicht solidarisieren. Als ob Eltern nicht heute schon zum großen Teil unbezahlte Eigenleistungen einbringen würden. Als ob Eltern nicht jetzt schon umsonst einspringen würden, damit ein Ausflug im Kindergarten organisatorisch überhaupt ermöglicht werden kann. Und sei es nur, daß die Bälger sich mal einen Wochenmarkt in Dusseldorf anschauen können.
Die neue Währung für Eltern: Macht 10 Euro und nen Kuchen!

KiBiz - so wertvoll wie ein kleines Steak.



"Hände waschen, Colaflaschen: Ich finds voll toll in der neuen Aufbewahrungsanstalt"



Übrigens: Heute ist Weltkindertag


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Thursday, September 20, 2007 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenGebrochene WorteGedönsWahrgenommenesactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


Ja, da müssen wir noch Tests machen ...
... sagte der anonyme Callcenterknecht (der ohne Sample-Module, jetzt.
Vorher wird man ja auch einfach so aus der Verbindung geworfen).

Eine nette Umschreibung von: Ich habe auch keine Ahnung und eigentlich ist mir Ihr Telefonanschluß scheißegal.

Vor allem dann, wenn man nicht telefonisch(!) erreichbar ist.
Ja, es gibt Menschen, die nicht die Straßenbahn darüber informieren wollen, daß sie sich gerade in der Straßenbahn befinden und die keine Lust haben, ihre Mitmenschen mit schlecht gesampleten Tönen zu bezischen.

A propos Zischen. Der Internetanschluß damals hat 6 Termine vor Ort in Anspruch genommen. Ish.

Die sind aber immerhin wenigstens gekommen.

Mal reinschauen bei dem nicht mehr ganz so bescheuerten Namen Unitymedia.


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Wednesday, August 15, 2007 in BefindlichkeitenGedönsactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


Da ist die Stadt zu lässig.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde ich wegen des unzulässig schräg zur Fahrtrichtung stehens mit einem lustigen roten Zettelchen abgemahnt.



Und was sehe ich heute (kicher)?
Alle in der Kühlwetterstraße korrekt zulässig unschräg zur Fahrtrichtung parkenden Autos haben ein dergleichenes Zettelchen an der Windschutzscheibe.

Also ist jetzt neuerdings zulässig unschräg wieder unzulässig parallel zur Fahrtrichtung.

Und das ist mir deutlich zu lässig, denn die Stadt hat 2 Jahre lang während der Bauarbeiten, während derer falsch auf der düsselzugewandten Seite der Kühlwetterstraße geparkt wurde, weil die Schrägparker zusammen mir den auf der anderen Seite parkenden tatsächlich schlichtweg den Weg schon für normale Autos versperrt haben, nichts getan.

Ich hatte davon berichtet.

Nun (nach 2 Jahren) ist jedoch die Normalsituation wieder hergestellt und es bleibt auch genug Platz für einen Rettungswagen oder ein Feuerwehreinsatzfahrzeug übrig.

Warum jetzt einfach die der Düssel zugewandte Seite der Straße einfach per Schilda zur Halteverbotszone deklariert wurde, liegt einfach an den "normalen" Falschparkern, die regelmäßig die Straßeneinmündungen zuparken, so daß die Einsatzfahrzeuge nicht in die Kühlwetterstraße einbiegen können.

Es hätte also völlig ausgereiht, diese Bereiche mit Schilda vollzustellen und nicht die gesamte Kühlwetterstraße. Der Ehrliche ist wiederum der Dumme, er hat diese Situation nicht verursacht und darf noch weiter entfernt parken, weil sich die Anzahl der Parkplätze somit nahezu halbiert hat.


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Thursday, March 22, 2007 in BefindlichkeitenDüsseldorfGedönsWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


... wie ich kriminalisiert wurde
Welche Folgen selbst geringste gesellschaftliche Normabweichungen haben können, hat sich heute wieder gezeigt.

Ich meine nicht etwa die merkwürdigerweise überall akzeptierten Abweichungen des im Weg stehens, auch Falschparken genannt, so daß Rettungswagen nicht mehr passieren können, nein, ich meine, entgegen der Autofahrernorm mein Auto für einige Tage nicht "bewegt" zu haben.

Das hatte schon früher zur Folge, von Bauzäunen umstellt worden zu sein, bekleckert mit Zementschlamm und der frechen Anmerkung, man hätte mich nicht vorgetroffen.

Zur Vorgeschichte:
Seit über 2 Jahren wird in der Kühlwetterstraße herumgelärmt, um diese Woche wohl offiziell das Abwasservorhaben für beendet zu halten.

Auf Grund der Löcher im Boden (aus lizenztechnischen Gründen werde ich hier keinen google-earth-Screenshot machen) und der wandernden Baustellenzäune (wäre was für Moers: Zamonische Wanderbaustellenzaunnomaden) beliebten einige schräg zu parken, weil u.U. (oder ohne Grund) ggf. dann mehr Autos je Fläche parken könnten. So weit, so weit in Ordnung.

Nicht in Ordnung war jedoch, daß zu wenig Platz für die andere Straßenseite übrig blieb (dies ist ein schmaler Weg entlang des Düsselufers), weil dort auch geparkt wurde.

Dieser Weg wurde nun auch noch zugeparkt (Vorher war es so, daß auf beiden Seiten normal in Fahrtrichtung geparkt wurde und der Weg noch begehbar war, was die Hundebesitzer gar erfreute, um sie dort kacken zu lassen, nur die Köter, jetzt)

Durch die Falschparker auf der Düsseluferseite wurde die Fahrbahn derart eingeengt, daß ein Auto gerde noch durchkam. Nicht aber ein Rettungswagen.

Siehe Asoziale

Und was soll ich sagen, Cowboys?
Auch diese Woche habe ich unglaublicherweise die Umwelt geschont, die Klimakatastrophe heldenhaft um etliche Minuten herausgezögert und den Wagen schrägerweise am Montag zwischen allen anderen schrägen Autos stehengelassen.

Heute ist Freitag. Nur noch 5 Autos schräg nebeneinander.
Und wiedereinmal ein auf der linken Seite falsch parkender.

Aber nun sieht die Sache ganz anders aus. Jetzt steht mein Auto, weil es nicht mehr in Reihe mit den anderen Schrägparkern stand, zwischen zwei Parallelparkern  quasi alleine schräg da (hinter einem Cluster von 5 Schrägparkern) und jeder wüde mein Auto als das falschgeparkte einstufen. Zum Lachen eigentlich, hätte zum krönenden Abschluß nicht auch noch der lustige naßgeregnete rote Zettel vom Ordnungsamt an der Windschutzscheibe geklemmt.

Danke, Ordnungsamt! Jetzt habe ich endlich eine Liste aller Vergehen im ruhenden Straßenverkehr.

P.S.:
Kleiner Tip: Nur eine Straße weiter wird grundsätzlich in zweiter Reihe geparkt, so daß das Einbiegen in die Speldorfer Straße von der Kühlwetterstraße aus jedesmal ein Glücksspiel ist. Baut doch da mal irgendwas hin, vielleicht wird das dann ja mal bemerkt?

Nun, das ist jetzt das Aufregungsgeschreibsel eines zu Unrecht gerügten Gerechtigkeitsfanatikers, aber was, wenn jetzt wegen des Falschparkers auf der anderen Straße nichtmal ein Auto vorbeikommt?
Was schließlich der Fall war. Die Leute hupen, weil sie nicht vorbeikommen - und würden mir das Falschparken vorwerfen!

Und ich bin mir sicher, daß ich aus "juristischer" Sicht kein Recht bekommen hätte, wäre irgendwas zu Geld machbares geschehen.

Und die Moral von der Geschicht:
Immer schön in der Gegend herumfahren, oder das Auto in zweiter Reihe oder besser noch auf dem Bürgersteig oder auf Straßenbahnhaltestellen parken, denn da wird man garantiert nicht behelligt.


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Friday, March 02, 2007 in BefindlichkeitenDüsseldorf  |  Permalink |  Comments (0)


an denen ich nicht weiß, wo ich mit meiner Wut hin soll.
An der Aldidose läuft USB. Wunderbar, sagt der Treiber, ich brauch mich nicht zu installieren. Ist ja schon alles da.
Wunderbar, sagt die Dose, da ist ein fremdes Gerät, sorry, habe fertig.

Ja klasse, sagt das Notbuch, installier Dich mal, Treiber. Ohh, da muß ich doch mal eben noch 100MB freischaufeln, damit die 400MB noch in die freien 300MB passen.

Eieiei, sagt das Netzwerk, Dich haben wir ja schon lange nicht mehr gehabt, wer bist Du denn?

So, und bevor ich wieder mit irgendwelchen IP's und Subnetmasken herumändere, nur, damit zwar das Netz zwischen dem alten Notbuch und der Dose funktioniert und nur, damit ich die SD-Karte nicht immer wieder aufs neue mechanisch aus der Kamera herausholen muß, sondern "einfach" nur zwei anstelle eines Rechners boote, vorher das Netzwerkkabel vom Modem rausziehe, um das des lokalen Netzwerks umzustecken und wieder jedesmal alles umkonfigurieren muß, werde ich eben doch die filigrane Plastikplatte der Digitalknipse entriegeln, das zarte Kunststoffhebelchen sanft zur Seite schieben und mit Engelsfingern das SD-Kärtlein dem Knipsschaltermechanismus entreißen.

GUT. ALSO BITTE.

Dann fummel ich eben die SD-Karte raus und stecke sie in den Aldidosenschacht. Länger als 4 Jahre muß diese Plastikmechanik ja nun auch nicht halten. Sieht nur nicht so aus, als würde sie die approximierten 160 Wechsel durchhalten.

Das funktioniert wenigstens.

Dachte ich.

Nie wieder werde ich Dateien verschieben. Die Hälfte der Bilder ist jetzt weg. Ich liebe die Technik. Alles wird ja so einfach werden.

Nichtmal Stereo werden wir haben in der Singularität.

Ich freu mich drauf und gehe solange T-Shirts an die Wand werfen.


Tuesday, January 30, 2007 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeiten  |  Permalink |  Comments (0)


Die Dinger sind mir zu klein. Und außerdem machen die Knöpskes nicht "Plöpp"
Das WerbeVideo habe ich beim Basic Thinking gefunden und habe es zuerst auch für ein normales Reklamefilmchen gehalten, diese Apple vs. Dose - Werbefilme sind ja schließlich auch ganz nett.



Was würde Loriot zu diesem real existierenden Familienbenutzer sagen?
Palhuber & Söhne gibt es ja schließlich auch in echt. Naja, fast.

Und der Saugblaser Heinzelmann? Ja, wo laufen sie denn, die Innovationen?


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Monday, January 15, 2007 in Gedöns  |  Permalink |  Comments (0)


... und Weihnachten war perdu.
In Fieberkreisen ist das bekannt.
Im Fieber kreisen die Gedanken interessant.



Bild (Quelle): Wikipedia


Sie beißen sich immer wieder in den Schwanz - und wäre der Ring nicht schon entdeckt, so lautete mein Name Benzol.

Schaute ich auf meinen Bauch herunter, so war er offen einsehbar und sah so aus wie eine mechanische Schreibmaschine mit Typenhebeln ohne Tastatur.
Und genau das war die Lösung. So ca. 300 Fragen waren es und bis auf ca. 10 konnte ich alle beantworten. Der erleuchtende Einfall war einfach: bei einigen Hebeln den abgewinkelten flachen Kopf mit den Typen um 180° drehen - fertig.

Endlich mal ein Fiebertraum/Wachzustand, der mich mit Wohlgefallen umkreiste.

Niemand hatte mich anschließend nach der Lösung gefragt.
Nichtmal Herr Kekulé.


Thursday, December 28, 2006 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenGedöns  |  Permalink |  Comments (0)


Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
daß ich die Stimme der Spiegel-Online-InformationsTeaserfilmchen so albern finde?
Ein Beispiel sei das SKLETT

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Sunday, July 02, 2006 in Wahrgenommenesactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


... nur in echt.
Also ich mach das so: Abends ins Bett und ein Buch dabei. Und - ein Glas Rotwein. Selbiges stelle ich auch gerne mal auf meinen Bauch. So von der bauchigen Sorte, unten gewölbt und nach oben hin den Durchmesser verringernd. Also, das Glas jetzt.
Die an der Wand hinter und über mir befestigte 25W-Funzel, welche für das anheimelnde Lagerfeuerromantiklicht sorgt, leuchtete an und in das Glas.
Matouschek ließ grüßen.
Erzeugte gleichermaßen ein Doppelsonnensystem, die große Sonne von außen zurückreflektiert, die kleinere dagegen von der hinteren Glaswand von innen reflektiert. Und der Clou war dann die Spiegelung der Sonne im Rotweinmeer. Licht kann eben mehr sein als elektromagnetische Strahlung verschiedener Wellen(!)länge.
Betörend geradezu das Geflimmer des Lichtes, das den Weg durch das Glas gefunden hatte, von der hinteren Wand reflektiert, sich im Rotwein spiegelnd, schließlich von der vorderen Innen-Wand zurückgeworfen und weitere Licht-Sprites an der hinteren Wand verursachend. Sprache fällt mir so schwer angesichts solcher physikalischer Schönheit.
Funktioniert auch mit Supermarktwein.

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Saturday, June 24, 2006 in BefindlichkeitenDie NaturWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


wa wa wa wa was für ne Welt

Sonntag, web Sonntag.
Damit wäre eine WebWoche rum. Und morgen, mit demselben Fleiße ...

Samstag. web Samstag.
Zur Abwechslung mal Cat Content: Ja, wir haben eine Katze - sie heißt Ilse.

Außerdem StarWars 3 gesehen, meine Güte, was für eine vorauszuahnende Enttäuschung: Böse Roboter mit Keuchhusten und hölzerne Dialoge. Was'n Glück, daß der Kinofilm an mir vorbeigegangen war.

Freitag. web Freitag.
Quallen in Aspik.
Qualen in Aspen.
Laub im Osten.
AspenLaub.

Donnerstag. web Donnerstag.
Heute mal AOE; kurz raus aus der Enttäuschung der täglichen Verarschung durch (hier beliebige Täter einsetzen).

If you are always the Gelackmeierte ...


Mittwoch. web Mittwoch.
Einwanderungstips für Leute, die nach Amerika auswandern wollen:
Dem Grenzbeamten eine reinhauen, dokumentieren lassen, Öffentlichkeit schaffen, sich integrieren lassen.
Wer braucht sich schon an alberne Grundregeln einer Gesellschaft zu halten, wenn er dafür nur abkassiert wird?
Ist viel billiger, als die Sprache zu lernen und sich vorher zu informieren; der amerikanische Steuerzahler zahlt ja.

Ja wie, Blödsinn?


Dienstag. web Dienstag.
Nur 5 Jahre mußte ich die Hausmeisterpauschale bezahlen, um heute, nachdem ich diese 5 Jahre regelmäßig den Müll in den Keller unseres Mietshauses bringe, festzustellen, daß sich der Kachelboden des Mülltonnenraumes tatsächlich reinigen läßt. Wenn es denn jemand macht. Heutzutage nennt man das Dienstleistung.
60 x Pauschale für 1 x Dienstleistung. Wer könnte sich das wohl in jeder anderen Branche leisten?


Montag. web Montag.

Das Web verflüchtigt sich zusehends, wenn man zusieht. Wenns sich zuzieht. Wenns durchzieht.
Aus Versehen. Verstehen.
Kinskiinterview. Kinskiesk. Klingt blöd. Kinskiisk. Besser.
Kinskiiksnik.

There aint no easy way out.

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Thursday, June 01, 2006 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenGedönsWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


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Scheiße, nichts mehr wie früher ...