LowPolis



Die Strecke bringt die Schnecke zur Strecke


Das Brot wollte so gern ein Toast sein. Das sollte dem Toaster ein Trost sein.


DIE KUNST DIE KUNST

Document Actions
Hol Koteletts!
Mein persönlicher Eindruck vom Rundgang der Kunstakademie Dusseldorf 2010.


Dann "klappts" auch mit dem Bild (rechtes Bild).



Als stünde man mittendrin.



Cubriks Rube.




Mein Favorit des Rundgangs.

Und ein miniaturwunderlandeskes Stilleben:




_____
tags:
Sunday, February 07, 2010 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


Selbstbezüglich und im Kreise sich drehend


Der böse James Bond-Gegner und der Ersatzböse James Bond-Gegner im Wettstreit um den besten Blumenschattenplatz? Eine Insel jenseits der Kalpa, in der Zone der Lügen? Dann wäre unsere Realität ebenjene Zone.

In Büchern ist sowas immer undefiniert oder grau. In Blender wäre das was für eine Simulation.

Simulanten. Simulierte Simulanten ...
müßten ja minus mal minus zu realen Realitäten werden.
Hier.
Im nicht-vorhandenen.
Im virtuellen, wahr und für Wahr genommenen. Fürwahr.

Dann nehmt!


_____
tags:
Wednesday, August 05, 2009 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


Ein Flipbook.
Das war letztes Wochenende und auch noch reichlich Tage mehr. Leider im Vergleich zu uninteressanteren Projekten interessanterweise reichlich unbeachtet. Deshalb hier ein kleines Flipbook.

Ob der Schimmel beabsichtigt war? Latüürnich!
Der Klecks daneben war offensichtlich flach genug, um schnell genug austrocknen zu können. Auch ein positives Schicksal, dem Verfall durch Austrocknungstod zuvorzukommen. Wäre es ein Gehirn gewesen, wäre die Beobachtung des Austrocknungszeitpunktes interessant gewesen - in welchem Zustand hören die Hirnaktivitäten eher auf? In der austrocknenden flachen Pfütze? Würde sich andererseits die Existenz lohnen, einen kleinen Deut länger zu leben, wäre man Gefangener der schimmelzerfressenen Tiefen?

Klick(!)




_____
tags:
Wednesday, November 26, 2008 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


mitohne bitte!
Da gehe ich nämlich hin, und zwar am Freitag, den 21.11.08, wenns schon dunkel ist.
Gibt Kunst, Künstler, Flaschbier und was auffe Ohren.


Nischenbild: Elisa Iven

Hat mich sehr erfreut, das überhaupt noch mitbekommen zu haben mit der Botschaft, denn von außen siehts eher aus wie alles so am Worringer Platz 4.

Kommt wer mit?


Sunday, November 09, 2008 in Die KunstWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


Ich habe es verfolgt und anschließend auf Grund der Registrierung, des Geldverlustes und der Unsicherheit ob der Funktion dann davon abgesehen. Und Steam war nicht mein Ding. Aber prinzipiell eine ungeahnte Fülle der Ausschöpfung von Möglichkeiten ...
Andererseits kann ich verstehen, wenn man sicheres monatliches Einkommen für den Programmieraufwand haben möchte.

Nach wie vor bin ich davon überzeugt, daß mit zunehmender Rechenleistung das Design von wirklichkeitsnahen 3D-Simulationen zunehmend vereinfacht wird, weil (dies ist erst der Anfang) die Physikengine eine ganze Menge von Tricktools und Workarounds überflüssig macht.

Quintessenz: Die Konzentration auf die künstlerische Aussage rückt näher.

Da Second Life sowohl grafisch als auch kommerziell uninteressant ist (und auch die Journaille davon Wind bekommen hat), könnten Spieleengines eine neue Bühne für virtuelle und reale Selbstdarsteller werden.

Ein sehr schöner Aspekt:

Es lassen sich wie bei der DFÜ beispielsweise wiedermal die ersten Anfänge beobachten. Mal wieder an der Front der Entwicklung stehen können.

Und das ist erst der blutige Anfang.

Hier ein Beispiel für die Einfallslosigkeit ganz zu Beginn eines neuen technischen Meilensteins.

Aber es gibt auch schon interessantere Varianten: FSM, RAmen



Na denn baut mal schön, ich bin gespannt, ab wann es dann richtige Theaterstücke, massive Onlinetreffen (> 50 Protagonisten) mit Choreographie gibt und das bei wirklich phantasievollem Ambiente.

Ich bin gespannt ...

Und ich hätte nun wirklich nicht gedacht, daß mir Musike von Donovan gefallen könnte.



_____
tags:
Thursday, August 30, 2007 in Die KunstPixelschubsingWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


Am Sonntag gesehen, ein Tanz-Projekt aus dem Tanzraum Neuss.
Nah am Wasser isser, Keinstein bleibt auf dem anderen -
bliebe auf dem anderen, wäre ers nicht.



Kinder und Jugendliche, denen keine Sendezeit zwischen 20:00 und 20:15 angedient wird, weil sie sie nicht brauchen.

Am 02.Juni kann man es hier nochmal erleben, sagen jedenfalls alle anderen.

Und gebongt: Russell Stannard: Der Besuch aus Anderswo
Wer rettet die Welt in 1001 Nacht?



_____
tags:
Monday, May 14, 2007 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (2)


Muß Kunst interpretiert werden (können), um gut zu sein?
  • Liest man aus einem Bild etwas heraus,

oder

  • interpretiert man etwas hinein?

und

  • Spielt das eine Rolle?




_____
tags:
Friday, February 16, 2007 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


Die Kunst des Hildener Hauses war mir eine Freude.
Und ein Abend voller Räuberpistolen in einer schönen Räumlichkeit.
No Location.

Was habe ich doch für ein beruhigend langweiliges Leben.



Kunst. Gut. Nochwas?

Die Künstlerin: Désirée Astor


_____
tags:
Monday, December 11, 2006 in BücherDie Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


wäre heute 80 geworden.
Die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer liegt heute bei 71. Kein Wunder also, daß das Rentenalter um 2 Jahre herausgeschoben wurde, Tote können ihr Geld nicht zurückfordern. Der Rentenversicherungsbetrug hätte bei Kinski jedoch keine Not getan, starb er doch mit 65.



Sensawunda nicht vonnöten.

Buch ist besorgt und gelesen.
Besorgte Bücher sollten Bürgerrechte erhalten.
Wer sich Sorgen macht, kann nur Bürger sein.
Ob als Bildungsbürger oder mit Bürgerbildern:

  • Gut beseelt ist der Bildungsbürger
  • Gut besohlt die Bildungsschlappe
  • Das Bürgerbild der Bild bildet den Bildbürger.
    Der Bildbürger also ist gut besohlt.

Nachdem ich es nun gelesen habe:
War das revolutionär?
Dann wäre ich es jetzt.
Erik Rhinow


_____
tags:
Wednesday, October 18, 2006 in BücherDie FilmeDie Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


Sei es, daß es sich um die gekonnte Traumdeutung oder um das innere Bild (Graf Wittgenstein) handelt.
Da jedoch muß man mit in Kauf nehmen, daß es keine Erlebbarkeit von 3D gibt, noch eine Bewegung gewohnter Art.

(Beiträge bitte von unten nach oben lesen, sonst Kausalitätsverletzung - obwohl ...)



Wir nehmen die folgenden Universalien an:
Simplum der Zahl = SP1
Simplum der Form = SPV
Simplum des Wortes (Klanges) = SPA

Wenn hier das Thema nun auf die Form bezogen sein soll, so müssen wir vorausschicken, daß kein Unterschied zwischen Bild und Form besteht.
Dies geht daraus hervor, daß die Dingwelt nur Bilder von 3D-Formen liefert, welche auf die supponierte Bildebene projiziert sind und erst durch die Spekulation und Komputation - und auch durch den Tastsinn zu 3D-Körpern werden.

Hier erreichen wir schon den ersten Paradoxiepunkt, denn nur der 3D-Körper kann Anspruch erheben auf eine isotrope und transsubjektive Existenz, welche von allen Menschen unisono und in gleicher Weise erlebt werden kann.

Daraus ergibt sich schon, daß die Geschichte der Bilder nicht auch die der 3D-Figuren ist. Man kann daher bei der Besprechung der Prägungs- und inneren Bilder nie von absoluten Sinnformen sprechen. Das Bild ist nämlich nicht mit der harten Sache identisch. Es gehört also ein sehr feines Sinnesorgan dazu, nicht nur bei der Figur in 2D, sondern auch bei Schilderungen Dritter, dies und jenes zu unterscheiden.

Gatterburg

_____
tags:
Monday, July 10, 2006 in Die KunstWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


Was mir gefällt, bitteschöööön (na, wer war's?):
gefunden in diversen Blogs, an dieser Stelle drücke ich meine Freude darüber aus, daß es Menschen gibt, die meine Begeisterung für das, was ich unter dem Begriff des Phantastischen Realismus über Richard Matouschek kennenlernte, teilen.

Richard Matouschek habe ich als Kind kennengelernt. Leider ist mir damals weniger seine Kunst als die französische Fassung der Schlumpfgeschichte mit dem schwarzen Schlumpf in Erinnerung geblieben.
Der war nämlich kein Schlumpf, sondern ein Stroumpf und hat nicht Gasch, sondern (weißichnichtmehr) gesagt.



_____
tags:
Monday, July 10, 2006 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)




Natürlich liegt das Sensationelle dieser Bilder immer im psychologischen Moment, daß sich mit dem Bild eine mehr oder weniger starke Erlebnisempfindung verbindet.
Nun ist der Urgrund jedes Bildes die Stasis bzw. Konstanz und dasjenige des psychologischen Erlebnisses der Fluxus, die Ektropie, die Energetik.
Diese sind aber zwei völlig getrennte ontologische Tatbestände.
Gatterburg



_____
tags:
Friday, June 30, 2006 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


Gasch!
Was mir gefällt, bitteschöööön (na, wer war's?):
gefunden in diversen Blogs, an dieser Stelle drücke ich meine Freude darüber aus, daß es Menschen gibt, die meine Begeisterung für das, was ich unter dem Begriff des Phantastischen Realismus über Richard Matouschek kennenlernte, teilen.

Richard Matouschek habe ich als Kind kennengelernt. Leider ist mir damals weniger seine Kunst als die französische Fassung der Schlumpfgeschichte mit dem schwarzen Schlumpf in Erinnerung geblieben.
Der war nämlich kein Schlumpf, sondern ein Stroumpf und hat nicht Gasch, sondern (weißichnichtmehr) gesagt.



_____
tags:
Saturday, June 24, 2006 in Die KunstWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


Formen. Sprache.


Somit läuft alle Kybernetik der Formensprache auf eine Verständigung von Künstler zu Künstler hinaus. Diese müssen jedoch nach dem Grundsatz "Similis simili gaudet" das gleiche zerebrale Grundkonzept haben.




Alle anderen Menschenkategorien außer den Künstlern, den Sehern, den Propheten und den Mantikern werden nur Epigonen und apokryphe Zaungäste bleiben, müssen an den süssen Honig des Jenseits.



Die Folge davon ist, daß es im strengen Sinn keine reinen Gestaltungsuniversalien gibt, insofern, als diese oder jene Form kategorisch dies oder jenes bedeute, ausser eben dem, was sie ist.

Gatterburg



_____
tags:
Saturday, June 24, 2006 in Die KunstDüsseldorfWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


Archonten


Simultanfigmente
Die Bilder, die bei Gott sind
Simpla und Universalien

"Man muß, will man transsubjektive Bild- und Formuniversalien aufsuchen, zum Hilfsmittel einer eigenen Ordnung greifen, welche sich dieses schwierigen Themas willig beugt und fügt."

Gatterburg



Was da kommt, ich weiß es nicht. Noch nicht. Aber für die Gesellschaft respektive deren Vertreter verrückte Menschen werden mir immer sympathischer.
Einen Gato Negro und Final Fantasy, Illusion Song - hui, das nenne ich mal Intuition - völlig bar jeder Rationalität angeklickt; das Erbe meines Vaters, des Slumbürgers.

_____
tags:
Saturday, June 24, 2006 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


Nix Ede Popede. Pop.
Es gibt zwei Kategorien von gegenstandslosen Bildern: Die einen sind die aposematischen Traumbilder und die anderen sind die Sach- und Wachbilder. Die Traumbilder muß man deswegen aposematisch nennen, weil sie meistens das Gegenteil bedeuten.
Es sind also Matrixbilder, wogegen die anderen Patrixbilder sind.
Gatterburg



Und ich stelle mir wieder die Frage, was wahre Gegensätze sind und ob wir als Menschen überhaupt erkennen können, was vor unserer Nase geschieht.


_____
tags:
Saturday, June 24, 2006 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


Ein Schattendasein.
Kunst oder Banalität? Ambivalenz!
Ellis Gallagher ist letztens im Spiegel breitgetreten worden,
vgl. Tracing Shadows.

Da ist es wieder, das Gefühl: Meine Güte, da hättste auch selber drauf kommen können. Biste aber nich.

Aber: Kunst? Ich finde, nicht wirklich. Der Gag mit der fixen Straßenbeleuchtung reicht mir da nicht. Schön finde ich die Zeichnungen, keine Frage. Keine Kunst, gute Idee!

Dennoch assoziierte ich direkt Goldsworthy dabei - und der ist in meinen Augen durchaus ein Künstler.

Keine Kunst, aber gute Beobachtungsgabe und wissenschaftlicher Hintergrund: Rotating Snake

_____
tags:
Wednesday, June 07, 2006 in Die Kunst  |  Permalink |  Comments (0)


« March 2010 »
Su Mo Tu We Th Fr Sa
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      




Categories:
Blender (0)
Blogging (35)
Bücher (48)
Die Filme (22)
Die Kunst (43)
Die Natur (62)
Future (4)
Gameengine (0)
Gedöns (55)
Konsum (2)
Members (1)
Menschsein (49)
Musike (61)
Plone (19)
Python (1)
Zukunft (22)












Scheiße, nichts mehr wie früher ...