LowPolis



Die Strecke bringt die Schnecke zur Strecke


Das Brot wollte so gern ein Toast sein. Das sollte dem Toaster ein Trost sein.


DIE NATUR DIE NATUR

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Das Blätterrauschen. Das Sensorenrauschen. Das Grau. Die Turbulenz.
Naßkalte Laubturbulenzen inmitten der Wolke.
Ein Ort für die Massen.
Anziehend.
Massenanziehung.

Herbstgravitation an dem Ort, an dem die Massen die Einsamkeit fanden ...

... zumindest in Maßen.


Sunday, November 01, 2009 in BefindlichkeitenDie Natur  |  Permalink |  Comments (0)


Spanische Grippe.
Die Bänkerkrise hat jetzt auch genug abgelenkt. Endlich wieder ein neu aufgeflammtes Weltuntergangsszenario.
Und wieder ein echtes.

Super-GAU
AIDS
Yellowstone-Caldera
H5N1
Der Asteroid Apophis
LHC
BSE

Noch was?
Vergessen?

Aliens?
Kalter Krieg?
DSDS?


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Monday, April 27, 2009 in Die NaturWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (1)


Aktion & Kultur mit Kindern e.V.
Eine Verbindung zur Realität. Fernab von jeglicher für wahr genommener Virtualität. Fürwahr.



Besondere Freude hat mir bereitet, das alles in Magnetfeldchen bannen zu können. Dabei ist jegliches Speichermedium auf dieser Basis zum Scheitern verurteilt. Ich wäre für Gravitation als Speichermedium.
Was ich bemerkenswert fand: daß die Schwingungsenergie ausreicht, um kleine Wassertröpfchen in die fremde unbekannte Luft hochschießen zu lassen und daß ich es geschafft habe, nur einen Oberton in Resonanz zu bringen.

Omm ...


Saturday, February 14, 2009 in Die Natur  |  Permalink |  Comments (0)


einem Saturnring -
und lasse meine Beine baumeln.

Stört meine Kreise nicht.


Saturday, January 31, 2009 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenDie Natur  |  Permalink |  Comments (2)


Der Mond
steht, selten genug, im Fenster.

Und es liegt nicht am Suff, ihn doppelt zu sehen.

Dank der Doppelverglasung.

Zum Halo gibt es nichts mehr zu schreiben.


Saturday, October 18, 2008 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeiten  |  Permalink |  Comments (0)


Daß die Entropie der Zeit ihre Richtung verleiht.
Ist ein schönes Aha-Erlebnis.



Warum nimmt die Entropie zu?
Warum ist die Zeit irreversibel, obwohl es doch mathematisch ginge?


Tuesday, October 07, 2008 in BücherDie NaturZukunft  |  Permalink |  Comments (0)


die gibt es nicht. Oder doch.
Und so zufällig war dieser Zufall ja gar nicht. Aber doch schon ein Zufall.
So, wie mir das Werbeheftchen (LowPolis berichtete - Eines der Bücher ist nun zufällig eines, nach dem ich suchen wollte. Und es schon gefunden hatte. ) ins Auge stach. So, wie mir das Urlaubstotem ins Auge stach. Auf sanfterem Weg würde (werde?) ich mir gerne die Gedanken von Rolf Landua über den Umweg der Netzhautprojektion in die Birne brennen.

Jedenfalls kam gestern auf 3SAT die Sendung "Scobel" und den hier habe ich mir aufgeschrieben. Ich liebe diese Menschen, denen man das Staunen noch anmerkt.

Das Vakuum kann nicht stillsitzen.
Rolf Landua


Friday, August 08, 2008 in Die Natur  |  Permalink |  Comments (0)


Linsen und Insektenaugen
Wären mal was!
Könnte ich mit meinem Auflichtmikroskop da etwas ausrichten?

WARUM haben INSEKTEN keine Augen wie wir?

Also keine eine Linse?

Oder andersherum: Warum haben wir nicht 4000 Augen, so wie Insekten?

Bzw. warum haben wir keine Kameraobjektiv-Mehrlinsensysteme?
Wäre wahrscheinlich peinlich, könnte jeder sehen, wenn man zoomt ...

Dabei hätte das doch Vorteile, wie uns die Bionik lehrt. Wenn Adobe schon daran herumbastelt, warum hat der große Uhrmacher es eigentlich verschlafen, der Depp?

Ich glaube, es liegt einfach in der Größe.

Der Größe.
Der kleinen Größe.

Kann es sein, daß eine so kleine Linse auf Grund der endlichen Wellenlängen des Lichts kein vernünftiges Bild abbilden könnte?

So von wegen Lichtbrechung und Lichtbeugung?

Wer es weiß, möge es gerne hier kundtun, denn leider fehlt mir die Kraft zur vernünftigen Recherche.

Möglicherweise wäre es auch muskelphysiologisch zu schwierig, so ein Einlinsensystem mit biologischer Gummilinse in diesen kleinen Dimensionen am Leben zu erhalten, wo bei Insekten das Herz doch nur so generell alles irgendwie durch die Gegend fließen läßt und Diffusion der King ist.


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Sunday, April 27, 2008 in Die Natur  |  Permalink |  Comments (0)


sind POP! Matter matters ...
Hadronen, die kleinen Brüder der Harkonnen, rücken zunehmend ins Blickfeld der vermeintlichen Blicker.

Ist auch zu schön, der Gedanke, ein Schwarzes Loch zu erzeugen, das unsere Erde wie ein Paulchen Panther-Staubsauger in sich selbst saugt. Dann wäre se wech, die Erde, woll?

LowPolis proudly presents: CERN Large Hadron Collider

6 Billion Dollars?
Peanuts.
6.000 Millionen Dollars?

7 Milliarden Euro (hier bitte den aktuellen Umrechnungsfaktor einsetzen) wurden nur von einer einzigen Düsseldorfer Versagerbank verpulvert. Ohne Konsequenzen, da bezahlt von allen Leistungsträgern Steuerzahlern. Man möge abwägen, what matters ...




(Köstlich: Minute 2:50 "Just look at it: it's blue. Isn't it an exciting colour?" - Da wird das Vorurteil vom durchge(ur)knallten Wissenschaftler erfüllt, ne?)

Und: Wo bleiben sie denn, die Schlagzeilen des Boulevard?

  • CERN baut den Weltuntergang!
  • Schwarzes Loch zerfetzt die Erde!
  • Wissenschaftler wollen die Erde zerstören!

Kommt noch.

Mir fällt daran nur auf, daß es mal wieder typisch menschlich ist, den Dingen auf den Grund kommen zu wollen, indem man sie zerstört. Kollision halt. Was anderes fällt uns nicht ein?
Keine zerstörungsfreien Interviews mit Quarks?

Na denn: Bumbum, Chakalakalaka Bumm.

Hier möchte ich meinen verwackelten Gedanken zum POP mal etwas klarer darlegen:
Popcorn funktioniert deshalb so gut mit Maiskörnern (und da auch nur mit bestimmten), weil sie eine ziemlich harte Schale haben, die einem Dampfdruck von innen ein erkleckliches Weilchen standhalten kann. Das Innere des Maiskorns, vor allem die Stärke, die hier gar nicht so stark ist, wird bei der Erhitzung und Durchsetzung durch den Wasserdampf quasi geschmolzen. Durch das Standhalten der Hülle entsteht ein Überdruck - und wenn die Chose platzt, expandiert die Stärkeschmelze und der Wasserdampf schäumt die Schmelze auf. Vergleiche das Öffnen einer Sprudelflasche. Und weil sich alles genauso schnell wieder abkühlt, verharrt das Popcorn wie Zehn hoch minus unvorstellbar nach dem Urknall!
(Popcornquelle: "Die Kinderzimmer-Akademie" von Thomas de Padova)

Und ich glaube Wissenschaftlern, wenn sie sagen, daß es ebenso, voraussgesetzt, die Stringtheorie funktionierte, dem ggf. erzeugten Schwarzen Loch so erginge.

Könnte sich natürlich(!) auch als Irrtum herausstellen. Dann wird es spannend. Oder erleichternd, je nach Gusto.


Da fällt mir Architecture in Helsinki ein:




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Saturday, April 12, 2008 in Die NaturZukunft  |  Permalink |  Comments (1)


Naturwissenschaft, als mediales Kasperletheater verunglimpft
Immerhin habe ich mich über den massiven Realitätsverlust von Frau Hagen noch aufregen können. Von daher besteht noch Hoffnung. Daß Herr Bublath gegangen ist, kann ich zwar nachvollziehen, aber nach der gescheiterten Hexenverbrennung von Frau Herman war der politische Zeitpunkt vielleicht etwas ungünstig.

Herr Walter von Lucadou hat am sachlichsten argumentiert, vor allem der Aspekt, daß die von Herrn Bublath vehement verteidigte Naturwissenschaft (daß man Naturwissenschaft überhaupt verteidigen muß, ist der eigentliche Skandal) nur dazu (ver)führt, einem anderen Glauben zu verfallen, nämlich dem an die Naturwissenschaft selbst.

Dennoch:
Ich kann mich nur noch wundern, daß Leute, die offensichtlich nicht viel von dem verstehen, worüber sie öffentlich bezahlt sogar noch reden dürfen, einfach so weitermachen können.

Das ist eben Fernsehen. Unterhaltung. Nicht Information.
Und wo bleibt das Medienecho?

Haaallooo, Medienechooo - wo bist Duuuu?

Ooch, kein Nazijargon, nichts war gleichgeschaltet, keine Autobahnen, kein Tempo 130, also uninteressant.

Ach ja, Frau Hagen hat sich selbst widersprochen, gelogen und den zu Unrecht beschuldigten einen Lügner genannt? Schwamm drüber. Über die regt sich ja sowieso keiner mehr auf.

Ein Armutszeugnis, was ich mir beim Knipsen antun muß(te).

Ein bißchen Resonanz gab es hier und da

Hier kann man sich den geballten Schwachsinn auch anschauen. Wenn es schon keine Fakten gibt, so doch immerhin Meinung, um sich selbst eine bilden zu können.



Mir fällt auf, daß auch bei den öffentlich-rechtlichen die Unsitte der privaten übernommen wird, irgendwelche unpassenden Kombinationen zusammenzubringen, bei denen es nicht um das Thema, sondern nur um Krawall geht.

Was hatte bitteschön ein Possenreißer wie Barth bei der Herman-Schmierenkomödie zu suchen? Was hat Frau Hagen bei einer wissenschaftlichen Gesprächsrunde zu suchen?

Brauchen wir für jede Talkshow einen Kasper?

Hier noch der krönende Abschluß, falls einer seinen Farbfilm vergessen haben sollte:



Ein Armutszeugnis.

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Ein Stilleben. Mit Strand, Leuchtturm, Schiff, Boje, Bälgern und Sehnsucht ...


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Thursday, August 02, 2007 in BefindlichkeitenDie Natur  |  Permalink |  Comments (0)


Materie. Bon, ma terie!
Grüne Parabeln, fast parallel beleuchtet, schossen gegen die größere Masse.



Erdklumpen wurden durch die Kraft der infinitesimalen Filamentverschiebungen gebrochen. Zerbrochen. Verkrümelten sich.

Holz wurde geknackt (trocken), zerknirscht (feucht) und brutal weggefetzt (Bügelsäge).

Aber auch spanabhebend bearbeitet. Kirsche, rot rot rot.

Gänseblümchen wurden bemerkt, morgens, geschlossen standen sie da, geschlossene Blütenkörbchen - und schauten alle verschlafen in die verkehrte Richtung. Menschlich.

Riesenhummeln schnarrten in Tulpenbechern, kaum abgehoben.

Die Kräuterspirale trotzt Google Earth und der Witterung.

Der Lorbeer trocknet 1 Jahr. Der Lorbeer brennt 1 Stunde. Im Kachelofen.

Im Flammkuchenofen wären die Obstholzkisten gut aufgehoben. Sie verbrannten mit größerem Getöse als die üblichen verdächtigen Kastanien. Die werden doch nicht etwa antigebläut?

Diese Blaumiesen können nicht niesen. Ich schon.




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Thursday, April 12, 2007 in BefindlichkeitenDie NaturGebrochene WorteWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


Das hat geklappt! Dabei hatte ich eigentlich überhaupt nicht damit gerechnet, daß ich einfach durchs Okular hindurch filmen kann ...
Aber wenn wieder Muße besteht, dann mache ich einen Triops-Ordner auf und stelle da ein Photoalbum rein.

Das mit dem Auflichtmikroskop ist so ein Ding, was ich schon immer mal machen wollte - und vor ca. 20 Jahren haben wir uns schon nach einem Adapterring für die R3 erkundigt - gabs aber nicht und wäre wahrscheinlich auch unbezahlbar gewesen.

Aber dafür jetzt einfach so mit der Digitalknipse - I'm still confused, but on a higher level.




Ich bin sehr gespannt, ob die 2 Triopselchen, die sich bereits 2 Kameraden einverleibt haben, auch Eier ablegen werden.
Und wann der Zauber vorbei sein wird. Alter momentan: ca. 2,5 Wochen.




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Monday, March 12, 2007 in Die Natur  |  Permalink |  Comments (2)


auf molekularer Basis, klassische Organik.
Nach 3 Tagen wollten wir die Plörre im Plastikbecken schon wegkippen; auf der Oberfläche hatten wir bislang nur Bakterienrasen gezüchtet.

Aber dann zuckelte doch etwas mit bloßem Auge erkennbares im Becken herum.


Triops (Schematische Darstellung)

Mit Begeisterung wird beobachtet und wie in der Matrix üblich wird sich für die grüne oder braune Futterpille entschieden. Ab morgen gibts dann beide. Quasi wie eine Wahl zwischen first und second life.
Second Life. Das Leben, welches getaktet wird. Oder in der Simulation mittels eines zellulären Automaten simuliert wird. Nur sind es da nicht seconds, sondern Ticks. Kann man u.a. hier nachlesen.
Und ich brauche mich bei den Triops nicht zu entscheiden, tolle Sache, kein Wunder, daß die seit 220.000.000 Jahren existieren. Aus unserer Taktung betrachtet.

Nur 3 haben es geschafft. Einer ist bedeutend größer als die anderen. Na denn guten Appetit. In dem Falle bitte per Autogamie. (Das wäre doch auch ein netter Fachbegriff für alleine in der Bude sitzende Gamer? Second Life-Gamer z.B.)

Wie sammelt man die Eier eigentlich? Einfach den Sand austrocknen lassen?



Was ich unbedingt ausprobieren muß (mangels Digital-SLR): Wir haben noch ein Auflicht-Mikroskop; das muß ich mal aus der Kiste rausholen; nicht nur wegen der im Vergleich zu Lupen sensationellen Vergrößerung, sondern, um mal mit der Kompaktknipse herumzuexperimentieren, vielleicht läßt sich da ja was basteln.


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Tuesday, March 06, 2007 in Die Natur  |  Permalink |  Comments (0)


Und Evolution ist zielgerichtet ...
Wir werden es nicht können.

Die Entwicklung der Menschheitsgeschichte zeigt, daß sich ab einem bestimmten Zeitpunkt die kulturelle und technische Entwicklung von der sich rein evolutionsbiologisch entwickelnden Intelligenz abkoppelt.

Die technische Entwicklung überholt uns.
Singularität.
Hat uns bereits überholt wie ein Auto.
Wir sind überholt.
Jedoch nicht wie ein Auto.

Gerade noch in der Lage, anzuwenden.

Die Kluft zwischen unserer Intelligenz (Technik anwenden) und dem technischen/wissenschaftlichen Wissen/Verständnis (Technik erschaffen) wird nur kaschiert.

Durch das Speichern unseres Wissens.

Das wird unser kultureller Untergang sein.

Denn wer wird dieses Wissen an die nächste Generation weitergeben, wenn die Sprache und das Gedächtnis nicht mehr ausreicht?

Der Diskettenschamane?


Hier war ein YouTube-Video eingebettet, das zensiert wurde, eigentlich müßte ich mal einen Button bauen, weil die Zensur so derart Überhand genommen hat, daß es sich lohnen würde, auf Takatukaland all die zu Unrecht gesperrten Filme zeigen zu dürfen.

Übrigens:
Gott ist keine Maschine.
Die Evolution ist nicht zielgerichtet.
Die Singularität wird mangels Masse ausfallen.


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Thursday, February 01, 2007 in Zukunft  |  Permalink |  Comments (0)


Reaktionärer Reduktionismus
Struktur ist nur sortiertes Rauschen.

Erik Rhinow


Und wer sortiert es? Und warum? Oder sortiert es sich selbst? Und was hat es davon? So selbstorganisiert?



Mit Organen behaftet, ausgestattet. Gestatten ...

Da hilft uns Reduktionismus nicht weiter.
Und Holismus erzeugt nur Kreationisten.

Oder haben Sie schonmal einen Hasen mit Brille gesehen?


Wednesday, November 08, 2006 in Die NaturWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)


... ist, wenn man die Rechnung ohne Milchmädchen machte.
Eine alte Idee sei hier der Vollständigkeit halber erwähnt:
  • Alle Biermarken mit Aluminiumfolienbanderole raussuchen
  • Die Verkaufszahlen ermitteln
  • Die Masse einer Banderole messen
  • Daraus errechnen, wieviel Aluminium/a verschwendet wird
  • Daraus die Arbeit* errechnen, die zur Erzeugung des Aluminiums verschwendet wurde
  • Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten des sinnvollen Arbeitsverbrauches aufzeigen

Aber ach!


  • Bloggen? Was soll ich denn noch alles machen?
    Ich brauche Leerlauf abends.
  • Und ich Vollauf.

* im Sinne der Energieumwandlung


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Saturday, November 04, 2006 in (Un)ausgegorenesBefindlichkeitenDie NaturWahrgenommenesactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


CH4, ick hör Dir trapsen ...
Kam heute im totjournaillisierten Fernsehen (Südwest).

Habe ich schon erzählt, daß auch Herrn Schätzing die FÜNNEF beim Orion-Countdown aufgefallen war? Nö.

Jedenfalls: Letztendlich handelt es sich wieder um eine endliche Ressource. Um ein "knappes Gut". Also nicht "gut", von den technischen Schwierigkeiten mal abgesehen.

Ein deutliches Zeichen dafür, von der Technikgläubigkeit zurückzukehren zur Ratio.

Wofür der ebenfalls heute gesendete Beitrag zum Baustoff Lehm (3SAT) beigetragen hat:

  • überall auf der Welt vorhanden.
  • unter technisch realisierbaren Maßnahmen beste bauphysikalische Eigenschaften, dabei giftfrei.
  • Vollkommen recyclebar.
Sozusagen LOW.
Wir leben von einem Glauben, der unserer Gegenwart vorauseilt.


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Thursday, August 31, 2006 in Die Natur  |  Permalink |  Comments (0)


wird nicht vom Tsunami,
sondern von der Scroll-Welle (welch Name!) überrollt werden.
Nomen est omen. Da stimmt die Chemie. Oder auch nicht.



Interessanter finde ich noch die Ähnlichkeit mit dem Pilz bzw. dessen Fruchtkörper (auch eine elegante Bezeichnung), der auf einer im wahrsten Sinne des Wortes Baumscheibe wohnt.



Die zellulären Automaten rufen. Die Krümel rufen.
Gott würfelt noch.


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Saturday, August 26, 2006 in BefindlichkeitenDie NaturWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (0)




Die Kräuterspirale rief. Jetzt um aktuelle Bilder ergänzt.
Und diesen Anblick finde ich jetzt noch viel besser als diesen.

Wednesday, August 23, 2006 in Die Natur  |  Permalink |  Comments (0)


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Scheiße, nichts mehr wie früher ...