LowPolis

PIXELSCHUBSING PIXELSCHUBSING

Document Actions
Kuschel it


Buy it
use it
break it
fix it
trash it
change it
mail - upgrade it
charge it
point it
zoom it
press it
snap it
work it
quick - erase it
write it
cut it
paste it
save it
load it
check it
quick - rewrite it
plug it
play it
burn it
rip it
drag and drop it
zip - unzip it
lock it
fill it
call it
find it
view it
code it
jam - unlock it
surf it
scroll it
pause it
click it
cross it
crack it
switch - update it
name it
read it
tune it
print it
scan it
send it
fax - rename it
touch it
bring it
pay it
watch it
turn it
leave it
start - format it.


_____
tags:
Tuesday, September 02, 2008 in BefindlichkeitenPixelschubsingWahrgenommenesactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


Wer einmal mit offenem Mund vor dem Schaufenster stand und die Zukunft gesehen hat, würde es heute technische Singularität nennen ...
Ein Schelm, wer da an Apples iPod-Reklame denkt ...



15 Jahre hat diese Amigademo auf dem Buckel. 7,14 MHz.
1 Diskette: 1760KB; Modernste "Web 2.0" - Technik: Aufgeplustert auf ein Flashvideo von 17,8 MB, soviel zum Thema Effizienz.

Aber einen echten Leckerbissen gab es erst im letzten Jahr, A.D. 2006, als eine Amigademo den ersten Platz auf der Assembly 2006 machte.

Und wenn ich das richtig verstanden habe, läuft die Demo sogar emuliert auf der Dose. Einfach köstlich: Da gewinnt eine Demo, die auf einem mit 60 MHz getakteten Amiga lief.
Hardware, die von Dosenboliden inzwischen in den Schatten gestellt wird. Dosen, die sogar unter Windows, was schon was heißen mag, genug Ressourcen übrig haben, um den gesamten Amiga zu emulieren, nur, um die Amigademo aufzeichnen zu können.

Das menschliche Phänomen dabei bleibt das gleiche: Als die Grafik des Amiga unantastbar war - mit 4096 Farben im HAM-Modus, da fingen die Programmierer auch an, verschwenderisch mit Ressourcen umzugehen und Grafiken lieblos digitalisiert in Spiele einzubinden. Man wurde träge in dieser Beziehung. Und (technisch gesehen) grafisch völlig alberne 16-Farb-Spiele wie Space Quest wußten geschickt mit den 16 (vs. 4096) Farben umzugehen. Inzwischen hat sich bekanntermaßen das Blatt gewendet. Der Nachteil der Dosen, eben nichts zu können, hat sich im Laufe der Zeit zum Vorteil für die Peripheriehardwareentwicklung gemausert. Wer hortet nicht noch das sündhaft teure Kärtlein im Keller, das sich zu den anderen gesellte, die auch nicht liefen?

Nun denn ...
hier die Demo: Ich liebe Parallax scrolling. Ich liebe Lindenmayer-Systeme, ich liebe Szenarien, die mich an "EVE" von Peter Gabriel erinnern. Und ich bin fasziniert von der Tiefsee und dem neuen Konzept der autarken Unterseeboote, um diesen uns unbekannten Kontinent zu erforschen. Viel Spaß!




Und hier noch etwas RetroReklame:




_____
tags:
Wednesday, February 14, 2007 in Die KunstPixelschubsing  |  Permalink |  Comments (1)


Meine Probleme möcht ich haben ...
Ist das denn jetzt so unüblich?

Ist es etwa nicht häufig der Fall, daß Geschäftsbriefe mit vollformatigen farbigen Hintergründen, die nicht nur aus einer Farbe oder irgendwas kachelbarem bestehen, in der Druckerei vorgedruckt werden, um sie anschließend mit Wordvorlagen lokal im Büro mit einem 0815-S/W-Laserdrucker zu vercontentisieren?
Weil die meisten Drucker einen Greifrand haben und eben nicht vollformatig auf A4 drucken können?

Und liegt es nicht nahe, eine Wordvorlage zu erstellen, in der man das gedruckte Gesamtaussehen mittels Hintergrundbildern, die aber nicht mit ausgedruckt werden sollen, simuliert - für die Anwender?

Und bin ich der einzige, der das Problem hat, daß das "druckbare Wasserzeichen" wie ein Zeichnungsobjekt behandelt wird? Daß ich unter den Druckoptionen dieses Wasserzeichen nicht von Zeichnungsobjekten trennen kann?

Plan A
Und daß der "normale" Hintergrund, den man als Farbverlauf definieren muß, als Füllung mit einer Grafik (Wer kommt auf eine solche absurde  Benutzerführung?), beim Druck gekachelt wird?

Und was soll die Internetaffinität von Word? Beim Einfügen der Grafik, die ja eine Farbfüllung ist, gibt es schließlich Null Konfigurationsmöglichkeit. Um einen DIN-A4-Hintergrund einzubauen, der dann in der Bearbeitungsansicht "wie gedruckt" aussieht, mußte ich erstmal das auf A4 gerechnete 300dpi-Bild auf 96 dpi runterrechnen. Was hat Das Web denn mit Word am Hut, außer den grauenhaften Export nach HTML?

Wohlgemerkt:
Es muß ein wechselndes Logo als Grafik eingefügt werden können, das immer mitgedruckt wird. Der Hintergrund soll zwar immer im Bearbeitungsmodus zu sehen sein, jedoch nicht mitgedruckt werden. Außerdem soll es aber möglich sein, daß temporär, nämlich um ein PDF zu drucken, der Hintergrund eben doch mitgedruckt wird. Und das in einer einzigen Wordvorlage.

Theoretisch kein Problem, wenn Word den absurden normalen Farbverlaufshintergrund nicht (its a bug, no feature) kacheln würde.

Plan B
Selbst meine sonst so abstrusen Workarounds klappen nicht, wie z.B. eine Art Layer zu simulieren, indem der passend hingerechnete "normale" Hintergrund eingesetzt wird.
(Den man aber nicht mitdrucken kann und soll und so auch einstellen kann, weil er sich sowohl im Druck, wie in der Bearbeitungsansicht, die sich im übrigen von der Druckvorschau unterscheidet, unterscheidet) Dann wird derselbe Hintergrund in ein Textfeld, welches so groß wie die Seite ist, eingesetzt, um es in den Druckoptionen separat "nicht druckbar" zu machen.

Plan C
war dann noch, irgendeine Möglichkeit herauszufinden, die Kopf/Fußzeile nicht mitzudrucken, aber dafür habe ich keine Konfigurationsmöglichkeit gefunden.

Plan D
war die Option mit dem "markiertes ausdrucken", hat aber nicht funktioniert. Die Grafiken wurden trotz aller Einstellungen im Druckmenü mitgedruckt.

Plan E
war die Option mit dem "Entwurfsmäßig drucken" (hieß irgendwie anders, ich schreibe das aus dem Gedächtnis), denn wenn die Grafik in einer Tabelle eingesetzt war, wurde sie dann nicht mitgedruckt. (Interessanterweise läßt sich das Bild auch nicht mehr im Kontextmenü formatieren, sobald es sich erstmal in der Tabellenzelle befindet)

Plan F
wäre in diesem speziellen Fall die Möglichkeit, das Hintergrundbild sehr hell zu gestalten, weil es schon vorgekommen ist, daß unser S/W-Laserdrucker diese hellen Graustufenton dann einfach nicht mitdruckt. Aber das wäre dann schon die zu verzweifelte Variante.

Glaubt hier vielleicht noch irgendwer an die Singularität?


Monday, February 12, 2007 in BefindlichkeitenPixelschubsingWahrgenommenes  |  Permalink |  Comments (1)


%$%"§$!! Das hier sind also so die ziemlich letzten Bilder meiner Olympus C-220 Zoom.


Dafür ist das, worum es ging, wenigstens erfreulicher.

Die Stockfischbällchen, juchuu!
Durch einen glücklichen Zufall und ganz liebe Leute an das Rezept gekommen und nach zwei gescheiterten Versuchen (Rota und 2 Wochen später wieder irgendsoeine Infektion, die ich sprichwörtlich zum kotzen fand) gestern endlich ausprobiert.



Ach, ist das toll, essen und trinken zu können. Ganz unironisch gemeint.




Und aus Trotz kauf ich mir ne neue Knipse. Vorschläge?


  • Soll kompakt sein, also in der Jackentasche nicht zu weit ausbeulen, aber dennoch kein Fitzelding sein, bei dem auch ohne Wurstfinger unerwartete Funktionen ausgelöst werden können sollen.
  • Am liebsten mit AA-Akkus zu betreiben.
  • Mehr als 2MPixel (kicher)
  • Soll kein mechanisch herausfahrendes Objektiv haben.
  • Braucht keinen optischen Zoom (bei meiner alten wurden sowieso nur dann scharfe Bilder erzeugt, wenn bei 12:00 Uhr mittags im Sommer die Sonne schien und ein Stativ zur Hand war, also nie).
  • möglichst geringe Auslöseverzögerung.
  • Preisspanne: bis 250 Euro.


Eigentlich wollte ich mir ja dieses Jahr eine DSLR gönnen ...


_____
tags:
Sunday, January 14, 2007 in Die NaturGedönsKulinarischesPixelschubsing  |  Permalink |  Comments (3)


... aber trotz eingeschalteter Cookies
mag ich mich da einfach nicht registrieren. Beim Beutel gings noch.

Aber ich kann ja auch so kommentieren:
Also:

Hier der Beitrag: http://gnogongo.twoday.net/stories/2374102/#comments

Und hier der Kommentar zum Kommentar von chayenne:
Da fehlte ein Wort:

Denn, wie sollen sie anders reagieren, wenn sie sich aus einem BESETZTEN Gebiet zurückziehen


_____
tags:
Tuesday, July 18, 2006 in actio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)


- exklusiv und nur hier, im Televisionshosenzentrum von Google Earth.
Wer hat eigentlich Google erlaubt, meinen Garten zu photographieren?
Ist es nicht eine Ungeheuerlichkeit, was sich amerikanische Spionagesatelliten herausnehmen? Eine Auflösung von mindestens 10 cm, da kann die Televisionshose schon ausgemacht werden. Sogar die Köterkacke bekommt da ihr virtuelles Pendant. Braune Pixel.

Damit das globale Ausmaß des Beschissenseins wahrhaft werden kann, bedarf es noch weiterer Köterkackebilderlieferanten aus aller Köter Länder.
Damit ließe sich die datenbankangebundene globale Köterkackenumgehungsroutenplanung verwirklichen!
Sowas geht, inklusive vereinfachter Eingabemaske für alle Scheißlocation-Beauftragten.

Internationale Kacke-Korrespondenten sind nochn vonnöten.

Bitte melden.


Beispiele:



Genaue Position auf Google Earth



Genaue Position auf Google Earth



_____
tags:
Wednesday, July 12, 2006 in DüsseldorfPixelschubsingWahrgenommenesactio est reactio  |  Permalink |  Comments (0)






_____
tags:
Monday, July 03, 2006 in BefindlichkeitenPixelschubsing  |  Permalink |  Comments (0)




_____
tags:
Monday, July 03, 2006 in DüsseldorfPixelschubsing  |  Permalink |  Comments (0)


Für wenn mal wieder Zeit ist ...
Eigentlich war dies der Grundstein für diese Site* - leider mache ich im Moment nichts in dieser Richtung und habe etwas den Anschluß verpaßt, was nicht heißen soll, daß ich es aufgegeben hätte; sogar Geld habe ich dafür ausgegeben, na wenn das nichts heißt in unserer gierigen Welt  ...

Aber interesssant wird es ja wieder bei der aktuellen technischen Entwicklung, nämlich daß auf Grund der kommenden Realtime-Raytracing-Hardware der momentane Tricksereiaufwand sehr viel geringer ausfallen wird und ich mich viel mehr auf den Content konzentrieren kann - das wird mal interessant!

*
Low = niedrig
Poly(gon) = Linie, die durch verschiede Punkte definiert wird

--> LowPoly - Modeling ist inzwischen ein verstandener Begriff geworden; soll heißen: mit möglichst wenigen Polygonen einen  möglichst reellen Eindruck der Realität (so es sie gibt) (er)schaffen.
Oder, anders ausgedrückt: das beste aus den gegebenen Möglichkeiten schaffen.

Das wäre auch mir ein Anliegen.

Aber mehr noch: Polis hat auch noch eine andere Bedeutung!



3D-Model: ein räumliches Netz aus Punkten, das mit Oberflächen vergleichbar einer Seifenhaut versehen wird und dadurch räumliche Tiefe vermittelt.

Kleine Anmerkung: Reine Fassade
Die Charaktere sind völlig hohl! - Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären rein zufällig.
Worauf reimt sich noch hohl? Ach ja, mal sehen, wann die es nicht mehr ertragen kann. (Der Artikel entstand noch zu Zeiten, als ein dicker Kanzler noch in den Nachrichten bzw. der Internetwirklichkeit existent war.)


_____
tags:
Sunday, July 02, 2006 in Pixelschubsing  |  Permalink |  Comments (0)


Um es mal bluesbrothermäßig auszudrücken: Beides. Ich kann beides: Rhythm and Blues, Mac und Dose.

Die Arnmut des Copypasters:
linker kleiner Finger <ctrl> linker Zeigefinger <c>
linker kleiner Finger <ctrl> linker Zeigefinger <v>
linker Daumen <apfel> linker Zeigefinger <c>
linker Daumen <apfel> linker Zeigefinger <v>

Weiß eigentlich irgendjemand, wie man es per Mac-Remotedesktop  bei der Dose schafft, ein "@" über die Tastatur einzugeben, aber ohne copyzupasten?

O.K., sowas braucht man ja fast nie ...

Wer das schafft, ohne die Sitzung zu unterbrechen, der bekommt von mir einen
Gato Negro.



Mindestens.

Nachtrag 14.05.06
Sehr nett ist auch die Dosengewohnheit des Klammeraffenzeichens, die beim Mac den Abschuß des gerade gewürdigten Programmes verursacht. Des Jobs Nickeligkeiten ...

_____
tags:
Saturday, June 24, 2006 in Pixelschubsing  |  Permalink |  Comments (0)


mal kurz einen neuen sinnvollen Suchbegriff gegründet, auf virtuellem Sand ...
... ist wahrscheinlich nicht mehr so einfach.
Daraus ließe sich ein netter Wettbewerb der sinnvollen Begriffe, die es nur ein einziges Mal bei Google - und somit auch bald in der Realität vieler Menschen - gibt, ins Leben rufen.

Ein Beispiel ist der Nussenschnaps. Im Elsaß wird der Nußschnaps so genannt. Insofern ist dieser Begriff keiner aus der Google-Trickkiste.



Das nächste Beispiel ist dagegen sehr konstruiert, obgleich notwendiger denn je und sinnvoll für jeden Fußgänger auf der ganzen weiten Welt



Vom Televisionshosenzentrum oder der Antischokokeksknabberknubbelknurpselkaskadenkatapultierkanone wollnwamalgarnichreden, ne?

Wer möchte, kann hier einen Link auf seine Site mit dem Beweis des Alleinigen Treffers bei Google hinterlassen.



_____
tags:
Monday, June 05, 2006 in Pixelschubsing  |  Permalink |  Comments (0)


Wider die Vereinheitlichung und Phantasielosigkeit durch Photoshopgaukler ...
Doch doch, es gibt sie - die guten B-Filme. Einer ließ mich geduldig bis zur Werbepinkelpause warten. "Alien Desperados" - schon allein deshalb gut, weil bei TV Spielfilm der Daumen nach unten zeigte - das Werteurteil einer kompetenten Redaktion, die das, was den Menschen ausmacht, konsequent und ohne Skrupel mit Photoshop tötet.
Einfacher ausgedrückt: Das 0815-Mausi auf der Titelseite - also irgendwie erinnert die mich fern an Heike Makatsch ...


passend hierzu:

Ein Portfolio - tatsächlich ernst gemeint
Ich hatte mich ja bereits über den Photoshopgleichmachereiwahsinn geäußert. s.o.

Aber das hier hat mich wirklich amüsiert. Das ist ja NOCH BESSER als TV Spielfilm - also dazu gehört schon einiges. Wow.




Monday, June 05, 2006 in GedönsPixelschubsing  |  Permalink |  Comments (0)


« March 2010 »
Su Mo Tu We Th Fr Sa
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      




Categories:
Blender (0)
Blogging (35)
Bücher (48)
Die Filme (22)
Die Kunst (43)
Die Natur (62)
Future (4)
Gameengine (0)
Gedöns (55)
Konsum (2)
Members (1)
Menschsein (49)
Musike (61)
Plone (19)
Python (1)
Zukunft (22)












Scheiße, nichts mehr wie früher ...