... und keiner sagt es Dir.
Aber das
Odysseum könnte auch interessant sein.
Bin begeistert.
Während der Weihnachtsfeiertage immerhin so 70 Seiten geschafft, da brauche ich also nur noch so ca. 5x Weihnachten, um es durchzuarbeiten.
Aber wenn schon, dann
Python. Das stimmt, was die so alle in den Videos sagen. Ich muß mir nicht den Kopf über irgendwelche Variablendeklarationen zerbrechen. Alles ist ein Objekt und der Typ ergibt sich aus der Zuweisung. Und - tataa - sogar selbst programmiert:
from xturtle import *
def machma (laenge, winkel):
reset ()
left(90)
eckenzahl = 360/winkel
for ecken in range (eckenzahl):
forward(laenge)
right(winkel)
return ()
Dies ist das gesamte Programm(!).
Es gibt keine Definitionen darüber oder Code darunter.
Wer möchte, darf es ausprobieren. Hier nochmal der Link zum Buch.
Mit nur einer einzigen Definition kann ich nun ganz verschiedene Objekte zeichnen lassen:
- eine Linie: machma (150, 180)

- ein Quadrat: machma (40, 90)

- ein Vieleck: machma (40, 45)

- ... noch eines: machma (30, 60)

- ein angenäherter Kreis: machma (10, 10)

Ist das nicht "einfach" "klasse"?
Und vor allem garantiert in 20 Jahren auch immer noch lesbar.
Verständlich.
Selbst-Verständlich, um das mal selbst-bezüglich auszuformulieren. Denn da will ich ja hin. Wie schön, daß Python komplexe Zahlen schon eingebaut hat! Wie wäre es mit einem 3D Game of Life mit
Blender?
Und wer bis hierhin gelesen hat, wird mit einem schönen bekloppten Video zum Thema (Jesus on steroids) unterhalten :
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Python
Saturday, January 24, 2009
in
Plone
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Python
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... eine schöne Bezeichnung für ein Integrated DeveLopment Environment.
Von dem
Buch hatte ich ja schon berichtet. Genau richtig für mich, um wieder ein bißchen mit 2D-Grafikprogrammierung anzufangen. Damals am Amiga mit Modula-2 und später an der Dose mit Java hat mich wieder und wieder mein
Krümelprogramm, basierend auf einem alten Beitrag in der Spektrum der Wissenschaft, getrieben - jetzt soll es also
Python sein mit
xturtle.
Also IDLE als Objekteigenschaft (oder besser Argument?), das beherrsche ich schonmal meisterhaft ...
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Plone3
Solls doch der Kupu holen ...
So,
Kupu solls also sein? Tschö EPOZ, der wo man mit was machen konnte, ne?
Jetzt können die Nutzer, für die das alles ja ursprünglich gedacht war, eben das erste, was man so macht, neben fett, kursiv stellen usw. eben nicht machen. Z.B. die Schriftfarbe ändern, um irgendwas hervorzuheben. Jedenfalls nicht in der Plonevariante.
Stattdessen kann man Wordtexte inklusive deren Formatierung aus Word direkt in Kupu hineinpasten.
Bevor man speichert, sieht es auch so aus wie in Word, nach dem Speichern jedoch nicht mehr. Fett und kursiv wird übernommen, dafür aber auch Unmengen an überflüssigen Formatierungen.
Für Nutzer nett, für den Quelltext eine Qual,
"einmal Quältext mit Overhead rotweiß und mitohne, bitte"!
Beispiel?
>>> Ein Beispiel-Wordtext, aus dem ich kopiert habe.Das kommt dabei heraus:
Ein anderer Font in Word soll nicht übernommen werden
Formatierungen wie fett oder kursiv sollen übernommen werden.
Andere Textgröße soll nicht übernommen werden.
Und das ist der Overhead:
<p><!--[if gte mso 9]><xml>
<w:WordDocument>
<w:View>Normal</w:View>
<w:Zoom>0</w:Zoom>
<w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone>
<w:Compatibility>
<w:BreakWrappedTables />
<w:SnapToGridInCell />
<w:WrapTextWithPunct />
<w:UseAsianBreakRules />
</w:Compatibility>
<w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4
</w:BrowserLevel>
</w:WordDocument>
</xml><![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]>
<style>
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:"Normale Tabelle";
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-parent:"";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin:0cm;
mso-para-margin-bottom:.0001pt;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:10.0pt;
font-family:"Times New Roman";}
</style>
<![endif]--></p>
Und leere Absätze, siehe oben. Der Overhead wird zwar nicht gerendert, bleibt jedoch, wenn man Kupu auf Quelltext umschaltet, im Dokument erhalten.
Abgesehen davon, daß ich am Mac den Editor auf "in reinen Text umwandeln" stelle und leider eben oft dort reinpaste, bevor ich es woanders hin kopiere, denke ich, daß man das von Leuten, die sich mit diesem Kram nicht beschäftigen wollen/können und das Versprechen des visuellen Editors und das ein CMF ja soo einfach ist, einlösen wollen, nicht verlangen kann.
Wirklich fies ist ja, daß der ganze Müll vom copypasten ins p-Tag gepackt wird. Das kann ich ja schlecht als "nasty" definieren.
Hier mal ein paar Links zum selber testen:
http://localhost/kupu_library_tool/kupu_config
bzw.
http://localhost/@@filter-controlpanel
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Plone3
Wednesday, December 17, 2008
in
Pixelschubsing
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Plone
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Aber immerhin ...
Eine Plone-Schwellenangstschwelle überschwollen.
Resource RegistriesHier das Tutorial, das scheinbar hinter dem erleuchteten gelblich schimmernden eisbeblumten Zimmer im Schneetreiben des böhmischen Dorfes geschrieben wurde:
Using the Resource Registries to control CSS and JavascriptAber nein, das hat schon alles Sinn.
Meine inzwischen um ca. 4 Jahre veraltete (obwohl von den journalistischen Medien immer noch propagierte) TTW (Through The Web)-Auffassung wird revidiert.
Das aber erstmal nur prinzipiell. Denn das Tutorial macht ja erstmal TTW.
Und wo bin ich hängengeblieben? Da, wo es interessant wird.
Zur Erklärung:
Also das Tutorial ist schon klasse, auch wenn ich Stunden gebraucht habe, um mir der Konsequenzen und vor allem der Vorteile der Resource Registry klar zu werden. Aber das hat ja jetzt geklappt. Früher konnte ich nur im ZMI im Customordner customizen. Das wäre ein Problem geworden, wenn ich, kicher, ein Produkt entwickelt hätte, was inzwischen zwangsläufig mit eigenen Styles daherkommen würde. Das hätte sich gegenseitig strubbelig gemacht. Nun kann ich also meine eigenen CSS von Plone entkoppeln, indem ich sie sozusagen und sprichwörtlich "registriere" und Plone mir das einfach mit einbindet. Wenn mans erstmal kapiert hat, wundert man sich, wieso einem das so böhmisch vorkam. Oder mir.
Na gut, ich kann jetzt also alles in ein eigenes Stylesheet reinkloppen.
Und der Hit: Es gibt Bedingungen, mit deren Hilfe ich entscheiden könnte, welches Stylesheet wann und wo erscheint! Das ist doch wohl mal klasse!
Da könnte ich doch einfach irgendeinen Ordner nehmen und dann eine "Skin" für diesen Ordner über ein anderes Stylesheet generieren. Also z.B. für Birgitt Stamms Ohrenmäuse einen Ordner anlegen und das Layout von meinem
Knallgrau in
Monotonbunt ändern.
Also gleich ausprobiert - und hat nicht geklappt.
This gives you the ability to conditionally serve different style sheets or scripts based on logic like whether the user is logged in, whether you are in the "Human Resources"-section of your intranet or if the content-type is a news-item.
Read more in my small and general how-to on CMF Expressions http://plone.org/documentation/how-to/cmf-expressions
Leider habe ich kein Beispiel für die korrekte Syntax gefunden, so als Nichtprogrammierer (es gibt jedoch so ein
Python-Spieleprogrammierbuch für Kinder, das werde ich mal den Kindern, hust, schenken)
Hier meine Herumgeporkelversuche:
CompilerError:folder_url ::= eine-rubrik
Kein Effekt:string:http://localhost/eine-rubrik
string:object_url=http://localhost/eine-rubrik
string:folder_url=http://localhost/eine-rubrik
exists:eine-rubrik
string:/eine-rubrik
string:folder_url ::= eine-rubrik
Scheint wohl auch für andere ein Problem zu sein:
http://article.gmane.org/gmane.comp.web.zope.plone.user/86151http://plone.org/support/forums/ui#nabble-td358068Wie immer glaube ich jedoch, daß das, was ich möchte, eigentlich nichts Wildes sein kann, es liegt doch nahe, auch bei vielen Designmenschen, die die technische Problematik nicht erfassen würden, für verschiedene Bereiche verschiedene Styles nutzen zu wollen? Zum Beispiel ein kotzgrüner Hintergrund für den Shop und für den Human Resources (mein persönliches Unwort des Jahrhunderts) - Bereich ein kuscheliges Rosa?
P.S:
Es geht schon, wenn man sich damit begnügt, die Fallunterscheidung in dem einen Stylesheet zu haben - das hat aber den großen Nachteil, daß das dann eben nur auf der betreffenden Site funktioniert.
Hier ein Beispiel, wenn man annimmt, man hätte einen Plonefolder angelegt namens "eine-rubrik":
body.section-eine-rubrik {
background-color: green;}
Damit könnte man in diesem Ordner die Hintergrundfarbe grün färben, während sie überall woanders sonstwie eingefärbt wäre.
Z.B. läuft mein Blog auf 2.0 - wie um Himmels willen soll ich denn mal auf Plone 3 migrieren?
Wer sich lesender- aber nicht scrollenderweise bis hierhin durchinteressiert hat: ein Bonbon fürs Gemüt, denn das habe ich jetzt auch gebraucht. Viel Spaß mit dem Funk von vor einem Jahr vorm Abi.
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Plone
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Plone customizing
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Plone3
mit dem custom-Ordner so bequem!
Denn, war man faul, man legte sich
hin auf die Bank und pflegte sich:
Da kamen bei Nacht,
ehe man’s gedacht,
die Webdisenger und hackten
und klapperten und packten
und copyten
und pasten
und stylten
und sheeten
Und eh ein Faulpelz noch erwacht ...
... waren alle Templates schon gemacht!
Tja, auch das ist wieder out. Jetzt wird also im Filesystem herumgeporkelt. Denn dort hat man version controlling. Kann es testen. Warum das dann besser ist, wenn Updates kommen, verstehe ich allerdings noch nicht so richtig. Hatte ich vorher ein Template oder damaliges Portlet customized, habe ich das originäre verlassen.
Mache ich nicht genau dasselbe, wenn ich es jetzt eben direkt überschreibe? Und kann ich jetzt nicht sogar mehr Schaden anrichten, wenn ich es im Filesystem überschreibe? Im custom-Ordner konnte man sich ja sozusagen austoben, wenns schief ging, waren die Originale noch da.
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Tuesday, August 12, 2008
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Plone
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Ja. How? Ja wie. Die!
Die. Howdie! Howtodie.
Die, die das können, die können das.
Und ich, der dafür Zeit bräuchte, kanns noch nicht richtig.
Etwas nicht richtig können.
Etwas etwas können.
Etwas richtig können?
Etwas nicht richtig können -
Etwas falsch können?
Das hieße ja nichts können.
Ne, das wolln wa ja auch nicht sagen.Sich als Plonepimper spezialisieren?
Damit es als alles andere als Plone aussieht?
Ja. Wäre gut.
www.plonecustomizing.imp wäre doch mal ne schöne URL.
Was für Unternehmensberater.
Stattdessen: Ein Sinnbild für die Vergänglichkeit erlernten Könnens:

Die BRAVO gibts ja schließlich auch noch.
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Da muß man auch erstmal darauf kommen, daß das portal_actions sind
Und mit actions kann man noch viel mehr machen, wie mir dünkt. Aber ich wollte ja erstmal was ganz leichtes: Ein paar eigene Menüpunkte definieren für statische Seiten, so wie statische Seiten bei einem Blog.
Das kannte ich bis jetzt so:
alt:Plone Actions Tool at /portal_actionsDort waren alle Tabs zu sehen und konnten individuell per Checkbox auf visible gestellt werden oder nicht
neu:/portal_actions/portal_tabshier ist erstmal nur index_html zu sehen, die ich invisible klicken kann
Außerdem werden neue "Type names" angezeigt:- document_actions
- site_actions
- folder_buttons
- object
- object_buttons
- portal_tabs
- user
Man kann jetzt per dropdown eine neue CMF action hinzufügen:alt: unter "action" dann string:$portal_url/news
neu: unter "URL (Expression)" dann string:$portal_url/news
Doch warum tauchen auf einmal 2 Tabs auf?Wahrscheinlich, weil ich in der rootebene bin!
X Erstelle für alle Artikel Einträge in der Hauptnavigation
Standardmäßig werden alle Artikel im Wurzelverzeichnis der Website als globaler Bereich angezeigt. Wenn Sie diese Option ausschalten, wird nur mit Ordnern so verfahren. Dies funktioniert nur, wenn »Erzeuge Hauptnavigation automatisch« aktiviert ist.
Das kann zentral eingestellt werden unter
/prefs_navigation_form
"Erzeuge Hauptnavigation automatisch" deaktivieren
Juchu, das hat schonmal geklappt!
Die Funktion funktioniert schonmal, jetzt muß ich nur noch die Form formen ...
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Plone3
Monday, July 07, 2008
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Plone
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macht Plone3
Intranet-WorkflowCheckboxenglück mit den Navigationsicons
Wie bzw. wo kann man eleganter den Footer ausblenden, als ich es gemacht habe?Ich habe "liebgewonnene" Objekte wie "colophon" nicht mehr wiedergefunden.
Das habe ich hier auf lowpolis customizen können. Wo ist denn bei Plone3 der portalfooter?
Gesucht:
Eine Checkboxeinstellung im plone_control_panel. Nichts gefunden.
unter den portal_skins im ZMI hier gesucht:
-
plone_content
-
plone_portlets (Au weia, da ist ja nichts mehr - ?? - da konnte man früher so schön customizen)
-
plone_templates
Eine Möglichkeit:
Customizing the viewlets in main_template
Aber ich kann doch nicht im filesystem rumporkeln und Python kann ich noch nicht.
Das muß doch auch im ZMI gehen, oder?
in
plone_deprecated
gibt es einen footer und mein altes colophon, aber da will ich auch nicht ran
Meine Methode:main_template customizen (jaaa, soll man nicht machen, aus Kompatibilitätsgründen, aber andererseits hätte ich sonst auch schon früher nicht das hinbekommen, was ich haben wollte - u.a. frage ich deshalb auch, ob es eleganter geht)
Diesen Teil:
<metal:block i18n:domain="plone">
<div tal:replace="structure provider:plone.portalfooter" />
</metal:block>
in folgendes Konstrukt setzen, damit es nicht gelöscht, aber auch nicht gerendert wird:
<span tal:replace="nothing">
(Bereich, der nicht gerendert werden soll)
</span>
Wie geht das eleganter? Vor allem, wenn ich den footer nicht ausblenden, sondern nur customizen wollte?
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Friday, July 04, 2008
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Plone
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und wenns dann erstmal klappt, kann es ja so gut sein.
Maybe some day, Plone will dance with me ...
Also: Flash ist ja ganz nett und irgendwie kennt man ja immer jemanden, der sowas kann. Und sei es der äußerst schwer erziehbare schwule Schwager Max aus der goldtenen Schweiz.
Dann kann man sich für 1x so eine Slideshow als swf machen lassen.
Aber das geht dann nur für 1x.
Und wenn man möchte, daß man nur eine einzige swf-Datei für mehrere Slideshows verwenden kann?
Da kann man zunächst bestimmen, daß der Flashfilm eine XML-Datei lädt, in der die Bilder aufgezählt sind.
Funktioniert und die XML-Datei dafür ist sehr einfach.
Aaber: Man muß eben die Pfade zu den Bildern von Hand in die XML-Datei schreiben. Unterm Strich, bei mehr als nur ein paar Filmchen ist dann noch zu aufwendig. Für Kunden viel zu viel verlangt und außerdem zu fehleranfällig.
Außerdem ist ja der Pfad zur XML-Datei fest verdrahtet. Man wäre also gezwungen, die Bilder im immer gleichen Ordner auszutauschen. Und wenn man den Film mehrfach verwenden möchte, müßte man sich an eine starre Namenskonvention halten, wären im Flashfilm relative Pfadangaben eingesetzt. Und für jede einzelne Slideshow müßte man den Flashfilm und die XML-Datei immer wieder neu kopieren und die XML-Datei editieren. Nur halbflexibel. Oder suboptimal. Oder halbleer.
Da wäre es doch klasse, wenn ein lustiges Skript eine XML-Datei generieren würde. Indem eine Liste der sich in einem Ordner befindlichen Bilder als XML-File ausgegeben wird? Und das an einer beliebigen Stelle auf der Website?
Das geht. Mit
DTML:
Der Kern:
<image><dtml-var "absolute_url()"></image>
Ist das nicht klasse? Ja, das ist klasse.
Aber bliebe noch das Problem, daß dem Flashfilm ja noch gesagt werden muß, wo er die XML-Datei finden soll. Und auch das gibt es.
Da kann man dann mit
FlashVars doch tatsächlich den Suchpfad als Parameter an den Flashfilm übergeben. Hier also den Pfad zur XML-Datei.
Somit beschränkt sich also die Quelltextporkelei bzw. Handarbeit einzig und allein auf das Ändern eines Pfades im aufrufenden Quelltext.
Klasse, hab ich gesagt.
Und das allertollste: Der Flashfilm und das DTML-Dokument befinden sich ausschließlich und nur einmal im Custom-Ordner. Der Pfad mit angehängtem DTML-Dokument rendert dann eine vom Flashfilm aufrufbare XML-Datei. Und der Pfad root/flashfilm.swf wird von überall auf der Site gefunden. O heilige
Akquisition.
Teufelswerk!
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Pixelschubsing
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und die läßt sich klasse per CSS customizen.
Früher hätte ich erstmal das Template gesucht, welches das sozusagen hardwaremäßig festverdrahtet hat, um dann mit der Kneifzange dieses oder jenes Drähtchen durchzuknipsen (den roten - oder den blauen?) oder ab und an einen Elko oder Widerstand anzulöten.
Nicht sehr elegant.Man kann halt ein Template customizen und dann dort direkt beispielsweise etwas löschen oder auskommentieren. Das geht am unelegantesten so:
<!--
auszukommentierender Code
-->
Das hat jedoch den Nachteil, daß der Kommentar einfach mitgerendert wird.
Eleganter geht es dann so:<span tal:replace="nothing">
auszukommentierender Code
</span>
Hiermit kann man sich im Template den Quelltext bewahren, ohne daß er gerendert wird. Der gerenderte Quelltext wird nicht mit auskommentiertem Code belastet; er wird erst gar nicht rausgeschickt.
tal= template attribute languageSehr schön, wir ersetzen dynamisch etwas durch nichts.
Plone Templates zu customizen, um daran etwas zu ändern, daran kommt man wohl nicht herum; wenn es aber (in Anführungszeichen) "nur" darum geht, das Aussehen zu verändern, ohne die Funktionalität anfassen zu müssen, dann kann man das hier wunderbar mit den Plone-Stylesheets machen.
Es ging darum, daß bei der LiveSearch-Darstellung der Hintergrund transparent dargestellt wurde, was unerwünscht war und außerdem ein kleiner Reiter zu sehen war, auf dem LiveSearch stand. Der hatte die portal-personaltools Navigation überdeckt, weil die Suche auf Augenhöhe dieser Navigationszeile angebracht war.
Und ich mußte nicht ewig suchen, wo das Dingen eingebaut war; es hat gereicht, mittels
XRAY den Style zu finden, der das anzeigt und es Dank eindeutiger
DOM-Element-ID (Document Object Model) von Plone einfach auszuknipsen. Schwupps, weg war es.
#livesearchLegend {
display:none;
}
Doll!
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Friday, April 04, 2008
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und selbstgekneteten Bärlauchnudeln
nebst Ofengeknister ...

und Senfkristall-Glas.
Des einen ABC ist des anderen Plone.
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Plone
Und schnell noch eine Gedankenstütze zum "alten" Plone
Was eben auch mal vorkommen kann:
Daß die klassische Navigationsspalte komplett raus soll bzw. nicht benötigt wird. Also das, wo hier links die Links stehen ...
Dafür habe ich hier ja auch die Portal Tabs rausgeworfen, auch nicht gerade freundlich.
Wie man die Navigation ausblenden kann:- Ins ZMI gehen (Zope Management Interface) über IhreURL/manage
- Im Siteroot auf das Tab "Properties" klicken
- unter left_slots ist da das sog. Navigationsportlet eingetragen:
here/portlet_navigation/macros/portlet - Wenn man das rausnimmt, verschwindet auch die Navigation.
Aber nicht zu Hause nachmachen. Ich habe das gerade hier bei mir ausprobiert - mit dem Ergebnis, daß nicht nur die Navigation, sondern auch der Content weg war.
Aber woanders hat es schonmal geklappt.
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Plone
Tuesday, March 18, 2008
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Plone
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Ein nasty Tag heute. A nasty flash today.
<object> und <embed> sind
böse, daher werden sie von Kupu gnadenlos weggefiltert.
Selbst wenn man unter den persönlichen Einstellungen Kupu ausschaltet, wird der Quelltext
nicht gerendert (bleibt jedoch irreführenderweise im Dokument bestehen).
Naja, gut, daß konsequent Inhalt von Form getrennt werden soll, habe ich inzwischen begriffen, selbst, wenn man eine Tabelle mit Tabelleninhalt füllen wollte.
Unter der Plone Konfiguration lassen sich beim
"kupu_library_tool" auch die HTML Tags, die weggefiltert werden, ansehen und neue hinzufügen.
Dummerweise wollte ich keine hinzufügen, sondern aus der Liste entfernen. Und noch dummererweise wurden die Flashfilmeinbindetags <object> und <embed> gar nicht in der Liste angezeigt.
Also herumgegooglet und den entscheidenden Hinweis gefunden, für den ich mich an dieser Stelle bedanken möchte: think*thanks
Im ZMI ließen sich dann unter "/portal_transforms/safe_html" die nasty tags entnastyfizieren (Hallo Herr Meisner)
Simple transform which uses CMFDefault functions to
clean potentially bad tags.
Tags must explicit be allowed in valid_tags to pass. Only the tags
themself are removed, not their contents. If tags are
removed and in nasty_tags, they are removed with
all of their contents.
Be aware that you may need to clean the cache to let a Object
call the transform again.
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Plone
Und vor allem: Wer hätte mal Zeit für eine Tass Kaff/1 Humpen Suff/1 Glas Rotwein, um sein Wissen mit mir zu teilen, mir mitzuteilen?
Plone ist der Wahn-
Sinn, soviel habe ich schon begriffen.
Aber außer herumgucken und herumändern und schauen, was passiert, ging bisher nicht.
Aus verschiedenen Gründen.
HTML, CSS - ja.
Python - nein, außer frühen grundlegenden Programmierkenntnissen.
Anwenden - ja.
Konfiguration auf Serverebene - nein.
Und die Plone-Werbung ist ziemlich rudimentär - Bei
Herrn Topf einen toten Link zu einem selbstgebastelten mov gefunden, welches ich wiederum
woanders gefunden habe - aber ich vermute, daß der Link absichtlich ermordet wurde.
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Content Management
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Plone
Sexy - sag ich doch

Ok, es geht auch etwas schöner, hier ein Teaser:
Nur:
Wie macht man das?- Wie installiert man ein Produkt?
- Wie erstellt man sich einen Skin. Oder noch besser: Wie könnte man einen Skinswitcher einrichten?
- Wieso kann man mit Kupu Text nicht einfärben? Epoz hat dann eben ein span style=... eingefügt. Oder ist das auch schon böse?
- Ich möchte Portlets begreifen und damit jonglieren können.
- Ich möchte Roles verstehen und anpassen können
- Ich möchte den Workflow nicht nur als Luftgebilde (Die Regierung wird alles tun, damit ...), sondern wirklich verstehen, damit mein Work auch flown kann
- Ich möchte es mir im Tempel der Page Templates gemütlich machen
- Ich möchte der wahre und echte und gute METALler werden
- Ich möchte die Brains auch mal selber nutzen können
- Ich möchte popöchte ...
... to be continued.
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Plone3
Tuesday, May 30, 2006
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Plone
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Bon
Oh shit, jetzt kann ich mich nicht mehr herausreden ...
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Plone
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Plone3
Tuesday, May 30, 2006
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Plone
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Doch doch, es schwirrt in meinem Kopf herum. Summ summ ...
Plone ist sexy. Also für Datenbankfreaks und Kommandozeilenfetischisten, jetzt.Ich kann das völlig verstehen. Könnte ich es völlig verstehen, würde ich es nicht lernen wollen.
Und damit umgehen.but confused on a higher level.
Das Herumgeblogge ist eine klasse Gedankenkrücke; z.B. habe ich hier letztens noch wegen der
Nasty Tags nachgesehen und wieder genau das gefunden, wonach ich gesucht hatte. Ich lege mir meine Erfahrungen sozusagen zu Füßen.
Was ist Plone? Tja, ein auf
Zope basierender Web Application Server. Oder so. Was ist das? Weiß ich auch noch nicht wirklich. Also ein Webserver stellt eben "nur" irgendwelche statischen HTML-Dateien zur Verfügung. Und ein Web Application-Server erzeugt nach außen hin statische Seiten, die aber in Wirklichkeit aus einer Datenbank heraus dynamisch generiert werden. Das ist eigentlich der Hammer. Selbst hier sind z.B. die Kategorien in der rechten Spalte letztlich "nur" Suchergebnislisten.
Und da wird Plone3 mal richtig interessant. Was so "intelligenter Ordner", "smart folder" oder Dingenskirchen heißt, ist letztlich immer wieder ein Datenbankgedöms. Schiete, das müßte man sich mal injizieren können!
Hier sind ein paar gute Definitionen:
CMSWeb Application ServerDas reicht mir für heute erstmal. Als Schmankerl mal was von YouTube; schwer, da etwas zu finden, was andere mitreißen könnte. Denn Plone
ist sexy!
http://plone.meetup.com/
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Pixelschubsing
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Tuesday, May 30, 2006
in
Plone
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