Nicht nur, daß man sich mit dem iPhone rasieren könnte, nein: mit einem Rasierer kann man eine Microdrone steuern. Klasse!
Und mittels GSM-Modem keine Reichweitenbeschränkung, die sich mir irgendwie als Tatsache bei RC-gesteuerten "Modellen" so für alles in der Luft fliegendes ferngesteuertes manifestiert hatte. Ich kann also gemütlich im "Z" rumhocken und die Drohne in Frankreich mal eine Runde drehen lassen.
Und mit GSM und GPS mit Datenbankschnittstellerei dann google maps Wegstreckenplanung.
Diese Datenbankiers, Respekt.
Wiedermal so ein Beispiel von technischen Anwendungen, an die so erstmal keiner gekommen ist und wo die Kombination was neues ergibt.
Der Korpus erinnert mich an den Grundkörper zu Demonstrationszwecken in Rendersoftware, den Teapot.
Wir stehen also noch am Anfang, quasi zu Zeiten, wo man das DFÜ nannte und der C64 mit einem Programm namens Giga-CAD an der Spitze des technisch möglichen stand.
Dreht sich der Erythrozytenkreisel und machts Herz so 'schwer' ...
Der GraviTon. Masselos, tonlos. Los. Ton! masse! (Klasse)
Das Graviton. In Maßen meßbar.
Gedanken kreiseln. Kreisel sind immer gut. Hier eine NiobsBotschaft, da ein bißchen Frieden Supraleitung. Schon wirbelt die RaumZeit. Und nur in Beschleunigung, der beschleunigten Beschleunigung. der beschleunigten Beschleunigungsbeschleunigung 1-2-3-ganzdollvielschnell und f' von x.
Der ZeitRaum für wackelnde Gedanken erweitert sich.
Ohne "wenn" uns "aber"? Aber wenn ichs doch photographieren kann?
Und welche Strings waren hier wohl am Werk?
Wellenfunktionenfunktionieren, will ich meinen.
Und Freude über eine Erklärung für diese eigentlich äußerst seltsame Raumschiff Enterprise-Musik, die aber gerade deswegen so gut zu der Phaszination des Fremdartigen (aber bitte artig) paßte.
könnte sie sich ihrer Freundlichkeit erfreuen. Oder sich fürs Querulantentum entscheiden.
Naja, da können wir wohl noch warten.
KI ist ja ganz nett, aber so richtig nun auch wieder nicht.
Aber die folgende Melodei hat sich mir in die Gehirnwindungen geschraubt; bekomme sie gar nicht wieder raus und habe sie schon auf dem Präzisionsplastikkeyboard der Bälger nachgespielt.
Das hat was von der Regenballade von Achim Reichel.
Bitte sehr, was nettes:
Gähn, schon wieder zensiert. Da habe ich wohl ein Händchen für, die guten Sachen rauszupicken, die Geld versprechen, woll, ey?
Schade, daß ich beim 1-jährigen Blogger-Suff-Jubiläum nicht dabei war, ich hätte den Rainer gerne mal live (bzw. im 1. life oder EinsLive, Auauau ... ) was sachen hören und mit dem Aufnehmer der personenbezogenen Daten (Schäuble hätte gejuchzt) gar scherzhaft geplaudert. Sogar meinen seit Monaten versprochenen sprunghaften Nussenschnaps, den sich bereits jemand anderes reinwhistlen durfte, hätte ich endlich an den "Mann" bringen können.
Und Trackbacks sind deaktiviert.
Und Generationen werden noch und nöcher meine Rorschach-Taschentücher analysieren, während sie ihre Asiaschleimsauce verkonsumieren.
2,2 x 10 -5finde ich schon bemerkenswert wahrscheinlich; wahrscheinlich wird sich eine Ökonomie über die Wahrheit des Scheins generieren, eine Wahrscheinlichkeitsökonomie. Eine Endzeitökonomie, die auf den einen Punkt ausgerichtet sein wird, singular sozusagen.
Man sieht sich dann am Freitag, den dreizehnten April 2029.
Spielt hier irgendwer Lotto? Wahrscheinlichkeit 1:14.000.000
2,2 Zehntausendstel zu 1 Vierzehnmillionstel, da kaufe ich mir doch lieber Impactlose und hoffe auf impactlose Zeiten.
Bei einem Lottolos wird man bloß Lotto los*.
* (Lotto, in der im Startrekuniversum bekannten Spezies der Prekarianer bekannter Begriff für Knete, Penunze, Kohle, Ocken, Mäuse, Zaster, Schotter, Flöhe ...)
wie sollen dann selbst gutgemeinte Zukunftsvisionen enden?
Im Sekundentakt. Eilt der Takt, wir "sausen" mit ...
Trotz allem hatte ich heute wirklich gute Triopsfilme und Mikroskopaufnahmen von einer abgeworfenen Triopshülle gemacht. Die Kamera kann sie auch immer noch darstellen.
Der Versuch, das auf die Dose zu übertragen, ist mal wieder an der Dose oder an der 2GB-SD-Karte gescheitert. Die SD-Karte habe ich zwar inzwischen schonmal umgetauscht (gleiches Verhalten), was im übrigen genauso abgelaufen war, wie ich es mir gedacht hatte: "Jaa, dann schaun wir doch mal. Der Händler nahm die SD-Karte und nach einigem Herumprobieren mit dem Multikartenleser oder wie die Dinger heißen - lief selbstverständlich alles einwandfrei und ich stand als Doofie da, der zu blöd ist, eine SD-Karte an seiner Dose auszulesen. Was nutzt es da, die Wahrheit zu erzählen? Nämlich, daß ca. 75% der Daten bei der Übertragung zu Hause auf meiner Dose verlorengegangen sind? Daß die Dateien zum Teil zwar kopiert, aber nicht dargestellt werden? Und daß es nur nach zweimaligem Mac OSX-Findertotalabsturz (was ja theoretisch gar nicht geht ...) dann zum Glück doch noch klappte, die Bilder auf den Mac rüberzuretten?
Nun ja, jetzt stellt sich die Situation genauso dar.
Und ich will die Mikroskopaufnahmen unbedingt retten.
Wahrscheinlich werde ich aufgeben und mir eine 512MB-SD-Karte kaufen, ansonsten fällt mir kein Grund mehr ein, wahrscheinlich funktioniert der Kartenport an meiner Dose nicht richtig und vielleicht kann das "Betriebssystem" mit diesen Speicherkapazitäten nicht umgehen. Denn USB funktioniert auf meiner Dose trotz aufgespielten Flickschusterpacks nach wie vor nicht. Die Treiber finden alles o.k. - und wenn man ein USB-Gerät anschließt, wird es nicht erkannt. Wahrscheinlich funktioniert deshalb auch nicht die Datenübertragung (die, soweit ich weiß, intern auch bloß eine USB-Schnittstelle ist) bei der Dose.
Und ich habe keine Lust mehr aufs Schrauben. Auf verächtliches Schnauben schon eher.
Aus diesem Grund gibt es eben nur etwas mittelmäßig interessantes zu sehen. Dennoch wünsche ich viel Spaß dabei; ich dachte, ich könnte auch jenen seltenen Moment erhaschen, bei dem die Triops-Häutung stattfindet, aber es wollte sich nicht einstellen.
Stattdessen sah es eher wie ein nahender Todeskampf aus.
In sich gekehrt, der Weg: gekehrt. Weggekehrt. Wovon? Von wo? Und wem? Trau. Schau! Kleines Bilderrätsel.
Software failure. Press left mouse button to continue. Guru Meditation # S3 i4 n5 g6 u6 l4 a6 r7 i7 t0 y3 i7 s5 n0 e9 a9 r0
Die Story mit dem Joyboard kannte ich noch gar nicht.
Und werden wir die Singularität, die "draußen" stattgefunden hat, wahrnehmen? Wahrnehmen können?
Wenn wir upgeloaded sind und die unterschiedliche Taktung (der die Ticks) unseres zellulären Habitats nicht wahrnehmen können, wohl aber diejenigen, die die Hardware aufrechterhalten müssen, damit wir weiterhin existieren können?
Werden diejenigen es überhaupt wollen?
Hat jemand etwa die Schreie meines C64-Widerstandberechnungsprogramms gehört, als ich es nicht von 51/4" C64 auf 31/2" Amiga oder Dose oder SM-Card oder SD-Card oder VHS oder CD oder DVD oder ist mir doch egal umkopiert habe?
Nein. Niemand.
Also wird auch niemand die Unsterblichen hören, wenn das umkopieren einfach vergessen werden wird.
Ich lese übrigens gerade dieses Buch: Greg Egan, Cyber-City
Würden Sie diesem Mann eine Versicherung abkaufen?
Hätten Sie sich dieses Buch ohne angeklebten falschen Abwahnwaltbart, Sonnenbrille und Touristenhütchen gekauft?
So einen Navi hatten wir auch in der Schule, damals (Also mein Oppa ...)
Ist schon beeindruckend, was ne Datenbank und Triangulation so bringt. Heute zum erstenmal mit so einem Navidings völlig blind nach Solingen gefahren. So gesehen war es auch nicht schlimm, daß Nebel herrschte. Blind. So oder so.
Ein seltsames Gefühl, völlig unvorbereitet und ohne wenigstens die grobe Richtung vorher mal auf der Karte abgezirkelt zu haben, draufloszufahren.
Und dafür hat es gut funktioniert. Sicher, nach 10 Minuten ist das Dingen von der Scheibe geplöppt. Zum Glück lief es noch, auf dem Beifahrersitz, das schmiert die Halswirbel; die Grafik bei Benrath hat mich an Age of Empires erinnert. Was wäre wohl gewesen, wenn im Bildschirm plötzlich römische Galeeren zu sehen gewesen wären?
Aber naja. Für einige Zeit war die freundliche Samplestimme nicht mehr zu hören und auf dem Schirm stand oben etwas von "links halten" und 700m. Soll ich jetzt nach 700m links halten? Ach, ich soll mich links halten! Deutsch Sprach ...
Sehr vernünftig ist doch tatsächlich das Einblenden der Karte, weil die akustische Information, die nächsten 5,7 Kilometer der Straße zu folgen, leider gerade dann schweigt, wenn der Straßenverlauf sowohl nach links als auch nach rechts folgt. Die grobe Kurvenrichtung ließ sich als Hilfe gut an. Und auch die räumliche Genauigkeit hat gereicht, um die Abbiegepunkte an der richtigen Stelle zu wiederholen. Ich mußte also nicht im Hafenbecken landen. Auf dem Rückweg bin ich mir sicher, in die falsche Richtung auf die Autobahn rechtsabbiegend nach Wuppertal gedatenbankt zu werden, aber nachdem ich "falsch" in die richtige Richtung und linksabbiegend aufgefahren war, wurde die Route auch wieder richtig neu berechnet. Und das quasi in Echtzeit.
Wie lange gibt es diese Dinger? So ein paar Jahre? Finde ich jetzt ausgereift. Allerdings möchte ich mich dem nicht völlig anvertrauen. Was, wenn der Kasten sich beim runterplumpsen ausgeschaltet hätte? Dann wäre ich schön blöd in der Gegend umhergeirrt.
Das Abstellen des Gehirns zu Gunsten von Datenbankenlogik geht in eine Richtung, zu der ich nur "Wehret den Anfängen" sagen kann. Was ist denn, wenn das Netz weg ist oder google - und man möchte etwas wissen? Z.B. etwas, von dem man früher wußte, in welchem Buch es steht und vor allem, wo das Buch steht?
Diskutieren Sie bitte nun die Einführung des Taschenrechners im Schulunterricht.
Das Accessoire (Access soir, der Zugriff am Abend, oder auch Rendez-vous) für den angesagten digitalen Bohème der Jetztzeit. Die Singularität vereint in einem Tintenkleks. Oder invers als das Nichtvorhandensein des Beamerlichtes. Oder ausschließliches Vorhanden sein von Licht. Oder Gelichter ...
Also der Zeit, die gerade so ist.
Die geradeso ist, denn wer das liest, lebt in der Zukunft dieser Realität und ist für mich unerreichbar. Ob mit oder ohne Java.
Was es dazu zu sagen hätte geben können, kann man hier und dort und da nachlesen.
Die Arbeit ist gewissermaßen schon getan. Mit Gewissen oder ohne. Angemessen oder nicht.
Bemerkenswert sind die für einen solchen Laden wie dem Zakk doch erstaunlich elektromechanisch zweinulligen Einwegpapiertrockentuchspender.
Deren Sinn und Existenzberechtigung will sich mir nicht erschließen.
Mein erster Gedanke "Ohh, nichts mehr drin" wurde jäh von einem
brr ssst schwupps
unterbrochen - und es präsentierte sich voller Entwicklerstolz eine genau abgezirkelte Händeeinwegtrockentuchfläche.
Dem IR-Sensor sei Dank?
Aber was ist daran jetzt der Fortschritt? Die Zukunft? Die ganze verschwendete elektrische Leistung? Sichert die die Arbeitsplätze der Servicetechniker? (Und, übrigens, bewegen sich Elektronen nicht mit Lichtgeschwindigkeit fort, nichtmal mit einem Bruchteil.)
Gibt es Menschen, die in hämischer Absicht heimlich die bei mechanischen Papierhandtuchspendern heraushängenden Griffstückchen vollkommen absichtlich kontaminieren?
Kann ich mir nicht vorstellen. Wer sich das vorstellen kann, kann sich mir ja mal vorstellen. Nicht, daß ich ihn dann einstellen würde. Die Würde muß man ja einstellen bei solchen Vorstellungen. Solchen Gesprächen. Vorstellungsgesprächen. Stelle ich mir so vor.
Hat was von unserer projizierten Prollkultur. Überlegene überleben eben nicht.
Seltsam, daß in SF-Szenarien immer irgendwelche Individualtransportmittel in der Atmosphäre herumschwirren.
Das ist doch wohl mann anachronistisch, oder? Der gegenwärtige Mensch ist ja nun schon adipös genug, warum also sollte er sich in Zukunft dem Risiko des multiplen Atmosphärenschichten-Cruisings aussetzen, wenn er doch bloß auf die Schnauze fallen wird könnte. Die Matrix steht warnend am Straßenrand, voller Goldt.
Skytrain. Transrapid. Anachronismen.
Normalenvektoren gaußen um die 90°. Selbst normalverteilt, wenn ich sie normal verteile. Nominal normal.